Frank Lassig ist ein Allrounder und genau deshalb passt er so gut zu Modemobil - Interview mit dem erfolgreichen Franchisenehmer

Frank Lassig ist ein Allrounder und genau deshalb passt er so gut zu Modemobil.

MM_Frank-Lassig.jpgHerr Lassig, wie sieht Ihre Bilanz nach mehr als anderthalb Jahren Modemobil aus – sind Sie zufrieden?

Ja, sehr! Ich habe meinen Platz gefunden. Die Arbeit ist vielseitig, macht Spaß und man bekommt sehr viel zurück. Wenn ich einen schönen Termin in einem Seniorenheim hatte, dann war der Termin nicht nur schön, weil der Umsatz gestimmt hat, sondern auch, weil die Begegnungen mit den Menschen sehr schön waren.

Wie würden Sie die Tätigkeit als Modemobiler beschreiben?

Man muss ein Allrounder sein. Akquise, Terminkoordination, Buchführung, Ahnung von Mode und Textilien sowie der Umgang mit den Bewohnern, das gehört alles dazu. Vieles kann man sicherlich lernen, aber man sollte von Natur aus gern mit Menschen zusammenarbeiten. Mir gelingt es schnell, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen – das ist in diesem Job sehr wichtig.

Was hat Sie dazu bewogen, Modemobil-Partner zu werden?

Ich habe vor meiner Modemobil-Zeit mehr als 25 Jahre in der Textilbranche gearbeitet. Dann war ich kurzfristig woanders tätig, wo es mir aber nicht so gut gefiel. Im Internet bin ich auf Modemobil gestoßen und habe ein Praktikum gemacht, um einen vernünftigen Einblick zu bekommen. Modemobil wirkte von Anfang an professionell und ich hatte schnell das Gefühl, hier richtig zu sein.

Franchise-Erfahrungen hatten Sie zuvor aber nicht, oder?

Nein, aber die Vorteile im Vergleich zum stationären Handel lagen auf der Hand. Ich muss weder Miete noch Personal bezahlen und ich kann mein eigener Herr sein. Meine Arbeit umfasst viele verschiedene Aufgaben und genau das gefällt mir gut.

Wie sieht so ein Arbeitstag als Modemobil-Partner denn aus?

Vormittags bin ich meistens im Büro, kümmere mich um Nachbestellungen, Einzelauslieferungen, Etikettierarbeiten und so weiter. Ab dem frühen Nachmittag geht es dann meistens zu einer Einrichtung, manchmal besuche ich auch zwei pro Tag, aber das ist dann eher anstrengend. Und abends versuche ich dann, noch die Abrechnungen des Tages zu machen.

Klingt nach einem langen Tag…

Ja, manchmal sind die Tage lang, vor allem während der Hauptsaison. Aber es gibt eben auch ruhigere Zeiten und die genieße ich dann auch.

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