10 Jahre Modemobil – Erfolg von Norderney bis München

Das Franchise-Unternehmen aus Wuppertal feiert sein 10-jähriges Bestehen. Dank der mittlerweile 18 Partner ist das Unternehmen von Norderney bis München präsent.

Modemobil feiert: Zum zehnjährigen Bestehen veranstaltet das Unternehmen zehn Events im gesamten Bundesgebiet. Im September dieses Jahres ist der Gründungsort Wuppertal mit einem großen Grillfest für Mitarbeiter, Models und Weggefährten dran. Der tatsächliche Jahrestag ist dann allerdings schon ein paar Tage vorbei: Genau am 31. Juli 2003 meldete Beate Winklewsky ihr Gewerbe an. Ihre Idee, mit einer rollenden Boutique Seniorenresidenzen, Pflegeheime etc. zu besuchen, überzeugte sofort, so dass sich Modemobil im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt hat und viele Erfolge verbucht.

10 Jahre MODEMOBIL

Mode ist keine Frage des Alters

„Die ersten Touren mit dem Modemobil habe ich noch allein gemacht“, erinnert sich Beate Winklewsky. Vor allem Einrichtungen im Bergischen Land steuerte sie an. Dort überzeugte Modemobil mit der großen Auswahl und dem anspruchsvollen Sortiment. „Im Gegensatz zu manch anderem Anbieter habe ich auf ein gutes Preisleistungs-Verhältnis für Qualität gesetzt, dazu zeichnet sich unsere Ware durch zielgruppengerechte Schnitte und modische Farben aus“, sagt Winklewsky. „Mode ist eben keine Frage des Alters!“ Daher gehören auch Modenschauen, bei denen die Bewohner und Kunden selbst zu Models werden, zum Konzept von Modemobil.

Auszeichnung mit dem Wuppertaler Wirtschaftspreis

Die Idee, ihr System von der rollenden Boutique als Franchise-System auszubauen, stand schon früh fest. Vom Firmensitz im Wuppertaler W-Tec aus suchte Beate Winklewsky nach Partnern. Fündig wurde sie unter anderem in Idstein/Hessen. Dort stieg Bärbel Anacker als Partnerin ein und erhielt noch im gleichen Jahr eine Auszeichnung als bestes Start-Up-Unternehmen in der Region Wiesbaden. Auch für Beate Winklewsky gab es Preise: 2006 erhielt sie den Wuppertaler Wirtschaftspreis. Ein Qualitätsstempel auf den die Modemobil-Gründerin noch heute stolz ist.

Eigene Kollektion, weitere Partner

Eine Art Zäsur bildete das Jahr 2010. In diesem Jahr ging Modemobil erstmals mit einer eigenen Kollektion an den Start. Material, Druck, Farbe und Form der Kleidungsstücke werden seither von Beate Winklewsky und ihrem Team persönlich zusammengestellt. „Wir haben beispielsweise Hosen in Extra-Kurzgrößen, die in dieser Form nicht beim Lieferanten erhältlich sind, sondern die nur für uns produziert werden“, erklärt Winklewsky. Die zunehmende Zahl an Franchise-Partnern und der Ausbau des Standorts Wuppertal machten nicht nur mehrere Umzüge innerhalb des W-Tec notwendig, sondern schließlich den Umzug der gesamten Zentrale auf die Bundeshöhe 5 in Wuppertal. Hoch über den Dächern der Stadt laufen nun alle Fäden von Modemobil zusammen.

Modenschauen von Norderney bis München

Heute hat Modemobil bereits 18 Franchisepartner mit Standorten in ganz Deutschland – Tendenz steigend. Modenschauen und Modelcastings finden von Norderney bis München statt – immer nach dem bewährten Konzept von Beate Winklewsky. „Das Einarbeiten neuer Partner hat sich im Laufe der Jahre immer besser eingespielt, die Neuen liegen alle im Plan, zum Teil sogar darüber“, freut sich Winklewsky. Zweimal im Jahr trifft sich das ganze Team in Wuppertal. Dort, wo vor zehn Jahren alles angefangen hat, schlägt das Herz der Zentrale.

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