Mail Boxes Etc.

„Wir wollen keine Kunden, wir wollen Fans!“

Mail Boxes Etc. Franchisepartner Bert Henkelmann aus Leipzig nutzt Social Media für die Kundenakquisition

Erfolg durch Social Media und Kundenservice:
Seit Oktober 2009 betreibt Bert Henkelmann im Leipziger Zentrum sein Mail Boxes Etc. (MBE) Center, und das sehr erfolgreich. Geschickt nutzt der gebürtige Zwickauer dabei soziale Netzwerke wie beispielsweise Xing, um neue Kunden für seine Versand-, Verpackungs-, Grafik- und Druckdienstleistungen zu gewinnen.

Mail Boxes Etc. Herr Henkelmann und Frau GalonskaSoziale Netze als Akquise-Plattform
Für seine Selbstständigkeit zog es Bert Henkelmann und seine Lebenspartnerin Mareike Galonska nach Leipzig. „Wir kannten hier am Anfang niemanden“, erinnert sich Henkelmann. „Das hat unsere Arbeit zum Start nicht leicht gemacht und wir haben viel Energie in die Kaltakquisition gesteckt“, so der MBE Franchisepartner
weiter. Neben den klassischen Vertriebskanälen entdeckte man bald einen moderneren Ansatz: Soziale Netzwerke. Das Unternehmerpaar schaute sich vor allem bei Xing um und fand schnell Gruppen und Events, bei denen sie erst sich und später ihr MBE Center vorstellen konnten. Bereits vom ersten Xing-Frühstück in Leipzig nahm Henkelmann zwei Aufträge mit. Dem Inhaber war das aber noch lang nicht genug: „Wir organisierten dann über Xing selber ein Frühstück bei uns im Center“, erzählt Henkelmann. „Es kamen 40 Besucher, denen wir ganz in Ruhe unser Konzept vorstellen konnten. Das hat sehr viel Spaß gemacht und viele interessante Kontakte gebracht“, ergänzt der MBEPartner.

Fans statt Kunden
Neugeschäft allein reicht dem erfolgreichen Geschäftsmann allerdings nicht. Die Zufriedenheit seiner Kunden steht für ihn an erster Stelle. „Wir bieten unseren Kunden einen individuellen Auftragsablauf an“, sagt Henkelmann. „Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist so unterschiedlich wie unsere Kunden selbst“, so der MBE Franchisepartner. Kunden können ihre Versand- oder Druckaufträge im Laden, über die Homepage, per Telefon oder Skype aufgeben. Das honorieren die Kunden des MBE Centers.„Wir wollen keine Kunden, wir wollen Fans“, sagt Henkelmann.

Umsatz 40 Prozent über Soll
Durch die geschickte Nutzung von sozialen Netzwerken und dem guten Kundenservice konnte sich Henkelmann schnell einen Namen im Raum Leipzig machen. Derzeit liegen seine Umsätze 40 Prozent über Plan. Bis zum Ende des Jahres wird das MBE Center in Leipzig rund 7.000 Pakete versendet haben, monatlich ca. 600 Sendungen. „Der internationale Versand ist unser stärkstes Geschäftsfeld“, resümiert Henkelmann. „Leipzig ist beim Grafik und Druckservice bereits sehr gut aufgestellt. In Kombination mit unseren Versandlösungen konnten wir uns trotzdem bei unseren Kunden sehr gut platzieren. Dafür ist das MBE Konzept ideal“, fügt der MBE Center-Inhaber hinzu.

Der Kundenstamm ist mittlerweile auf knapp 400 Stammkunden angewachsen. Zu diesen gehört unter anderem ein großes IT Unternehmen, das ganze Server nach Australien verschickt. Oder eine international agierende Firma, die Entnahmesets für Knochenmark importiert. Den Import inklusive der Zollformalitäten organisiert Henkelmann alleine von Deutschland aus. Weltweite Aufmerksamkeit erzielte MBE Leipzig mit dem Versand eines Deutsch-Norwegischen-Kunstprojektes, das von Leipzig aus über China, Australien, New York, Paris nach Norwegen geschickt wurde und heute in Bergen vom internationalen Publikum besichtigt wird.

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