KUMON: Kindern beste Bildung bieten

Houda Mittelstedt-Seiffert Erfolgsstory.jpg“Das schönste Erlebnis für mich als Lerncenter-Leiterin ist jedesmal, wenn Kinder, die sich vorher als Versager im Fach Mathe gesehen haben, zu einem kommen und dann Mathelehrer werden wollen”, sagt Houda Mittelstedt-Seiffert, KUMON-Instructor in Berlin Wittenau. Die Berliner Bloggerin Frau Mutter hat Houda Mittelstedt-Seiffert interviewt, um herauszufinden, was KUMON ist und was es bedeutet, ein eigenes Lerncenter zu führen. Das ganze Interview finden Sie auf dem Blog von Frau Mutter. KUMON-Lerncenter bieten eine interessante berufliche Perspektive. Zurzeit suchen wir Franchise-Partner/innen in Berlin.

Bitte beschreiben Sie mal die KUMON-Methode mit Ihren eigenen Worten.

KUMON wird weltweit mit sehr großem Erfolg umgesetzt. Das KUMON-Programm ist eine klassische Methode, wie sie auch beim Sport oder beim Erlernen eines Musikinstrumentes umgesetzt wird. Es wird mit leichten Übungen angefangen, bis diese sich gefestigt haben, um dann durch kleine Schritte, ohne Überforderung, eine Steigerung des Fortschrittes zu erzielen. Dies erfolgt aber bei jedem Kind differenziert.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit Eltern aus?

Die Einbindung der Eltern ist bei KUMON sehr wichtig. Ich habe festgestellt, wenn die Eltern das Programm nicht mittragen, haben wir auch keinen Erfolg bei den Kindern. Durch regelmäßige Elterngespräche, manchmal können diese auch nur kurze Textnachrichten sein, informieren wir die Eltern über die Fortschritte der Kinder und besprechen die nächste Vorgehensweise. Wenn die Eltern es wünschen, begleite ich sie auch zu den Lehrergesprächen.

Wie kann ich mir Ihre Arbeit als Franchise-Partnerin vorstellen?

Meine tägliche Arbeit liegt darin, dass ich für jeden Schüler einen Plan mache. Dazu schaue ich mir die bearbeiteten Blätter der Schüler an und werte diese aus, um dann zu entscheiden, ob der geplante Weg weiter beschritten werden kann oder ich Änderungen vornehmen möchte, denn wir sind ja schließlich eine individuelle Lernförderung. Die Auswertungen werden akribisch protokolliert, dies ist nicht nur für mich selber, sondern auch als Erklärung für die Schüler und für die Elterngespräche notwendig. Weiterhin müssen Termine für die Elterngespräche vereinbart werden und Anfragen für das Erstgespräch vereinbart werden. Es muss Material bestellt werden, sich über das Marketing Gedanken gemacht werden und natürlich müssen auch die buchhalterischen Pflichten erfüllt werden.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf?

Als KUMON-Instructor habe ich viele schöne Erlebnisse. Das schönste Erlebnis ist für mich jedesmal, wenn Kinder, die sich vorher als Versager im Fach Mathe gesehen haben, zu einem kommen und dann Mathelehrer werden wollen, sagt Mittelstedt-Seiffert. Dann merke ich, was ich durch meine Arbeit erreichen kann. Da das Wort Beruf von Berufung kommt, sollte man sich vielleicht ein bisschen dafür berufen fühlen. Interessierte Franchise-Partner sollten auch einen großen Anteil an Empathie mitbringen, um als KUMON-Instructor zu arbeiten. Das Programm sollte einen auch überzeugen und zu guter Letzt sollte man den Willen haben, den gleichen Weg einzugehen, wie unsere Schüler, nämlich immer weiter lernen zu wollen.

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