„Lebenslängliche“ partnerschaftliche Unterstützung

Sechs Auszeichnung in 14 Jahren

Gemeinsam standen sie in diesem Jahr bei der Verleihung des Internationalen Deutschen Trainingspreises auf der didacta in Stuttgart auf dem Siegerpodest: Helmut Seßler von der INtem-Trainergruppe aus Mannheim und Michael Letter von der Letter Consulting aus Neuss. Das Besondere: Michael Letter hat bei INtem einst seine Ausbildung zum Verkaufstrainer absolviert und ist seit 2002 einer der über 80 Franchisenehmer von INtem. INtem erhielt den vom BDVT (Bund Deutscher Verkaufsförderer und Trainer) verliehenen Preis nach 2006 und 2007 zum dritten Mal in Folge, dieses Jahr in Gold und für ein innovatives Trainingskonzept zum Thema „Kompetenzmanagement und Bildungscontrolling". Für die Mannheimer bedeutete dies die sechste Ehrung innerhalb
von 14 Jahren.

Integration aller Mitarbeiter beim Trainingsprogramm

Bei Letter Consulting ging es um das Konzept „Servicequalität als Erfolgsfaktor“ – auch dafür regnete es Gold. Und so kam es zu dem seltenen Bild, dass Franchisegeber und Franchisenehmer zugleich geehrt wurden. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer jahrelangen Geschäftspartnerschaft, die im hart umkämpften Weiterbildungsmarkt keine Selbstverständlichkeit ist. „INtem hat mich auf so gut wie auf jeder Etappe meines Entwicklungsweges begleitet und unterstützt“, so Michael Letter, der heute mit seiner Firma Letter Consulting Unternehmen ganzheitlich begleitet, also nicht nur einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen schult, sondern die Entwicklung des gesamten Firma zum Ziel hat: vom Chef über die Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen Ebenen bis hin zum Kunden sind alle Beteiligten integriert.

Reichaltige Unterstützung beim Start in die Selbstständigkeit

INtem Franchisenehmer Michael LetterEin Blick zurück: „Haben Sie Lust, Verkäufer zu trainieren?“ Dieser Slogan lockt Michael Letter vor einigen Jahren auf der Existenzgründermesse START zum Stand der INtem-Gruppe. Was er dort erfährt, überzeugt ihn: Der Franchisegeber aus Mannheim stellt ein renommiertes Trainingssystem zur Verfügung, nach dem auch die Ausbildung der Verkaufstrainer abläuft: Trainiert wird nach dem Intervallsystem: Seminarphasen, in denen der Wissenserwerb durch Rollenspiele und Übungen im Mittelpunkt steht, wechseln mit Phasen ab, in denen das Gelernte am Arbeitsplatz umgesetzt wird. Diese teilnehmerorientierte Vorgehensweise praktizieren die Verkaufstrainer später auch in den Seminaren und Coachings, die sie als selbstständige Lizenznehmer durchführen. Zudem bietet das Institut reichhaltig Unterstützung beim Sprung in die Selbstständigkeit und der schwierigen Akquisition der ersten Kunden an. „Ich war damals als Vertriebsdirektor angestellt und hatte schon firmeninterne Schulungen durchgeführt“, berichtet Michael Letter, „die Arbeit mit anderen Menschen machte mir riesigen Spaß.Und darum hat mir das Motto von Institutsleiter Helmut Seßler sofort zugesagt, nämlich Unternehmen und Menschen bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.“

Weiterentwicklung des Konzeptes

Dieses „Schwimmen auf derselben Wellenlänge“ hält bis heute an, und auch bei seinen weiteren Entwicklungsschritten konnte Michael Letter die Erfahrung, das Knowhow und die Weiterbildungsangebote der Mannheimer nutzen. „Die Ausbildung war der Startschuss zu einer stetigen Weiterentwicklung innerhalb des INtem-Konzeptes,das ich zuweilen mit eigenen Konzepten ergänzt und erweitert habe“, so Michael Letter. Zunächst war er als klassischer Verkaufstrainer tätig. Dann widmete er sich mit seinem Unternehmen „5medicalmanagement“ der Zielgruppe der Ärzte – dabei war und ist das professionelle Praxismanagement bestimmendes Thema.

Nachhaltige Erfolge bei Weiterbildungsmaßnahmen

In jüngster Zeit sind mit der Firma Letter Consulting wieder die Unternehmenskunden und jene ganzheitliche Weiterentwicklung der Firmen in den Fokus gerückt.
Unterstützung auf diesem Weg bieten immer wieder die Themen und Fortbildungsinhalte, die Helmut Seßler und sein Team erarbeiten und oft genug dem gesamten Weiterbildungsmarkt neue Impulse geben. So ist Michael Letter bei der Verkaufs- und Vertriebsleiterausbildung mit dabei, die das Institut seit 2006 anbietet und durchführt. Zudem unterstützt er das Franchisesystem mittlerweile auch in der Ausbildung, indem er seine Erfahrungen an die neuen Franchisenehmer weitergibt. Einen sehr wichtigen Aspekt in der Zusammenarbeit mit INtem stellt das Thema „Messbarkeit“ dar. Die Trainergruppe entwickelt seit über 15 Jahren innovative Messtools,mit denen die Franchisenehmer ihren Kunden die nachhaltigen Erfolge ihrer Weiterbildungsmaßnahmen nachweisen können. Immerhin erhielt die Gruppe bereits 1994 den ersten Trainingspreis für die vorbildliche Ausgestaltung des Themas. Damals war INtem Pionier auf diesem Gebiet. Blocktrainings und  Mehrtagesveranstaltungen beherrschten die Szene.

Messbare Problemlösungen

Heute hat sich Helmut Seßlers Philosophie praktisch in der gesamten Weiterbildungslandschaft durchgesetzt: Die Unternehmen brauchen keine Trainings und Seminare mehr – sondern umsetzbare und messbare Problemlösungen,die möglichst schnell zu Verkaufserfolgen und damit zu Mehr-Umsatz führen. Und der Verkaufstrainer muss belegen, dass seine Maßnahmen dazu beitragen.Das ist die begründete Überzeugung des INtem-Leiters, die auch Michael Letter unterschreibt.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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