Miriam J. Hohenfeldt, INtem®-Trainerin und -Franchisenehmerin

Mit dynamischen Trainingskonzepten den Turbo starten

„Eigentlich wollte ich nur Näheres über das emotionale Verkaufen und das INtem® Limbic® Sales Trainings wissen“, erinnert sich Miriam J. Hohenfeldt. Die Vertriebstrainerin und Beraterin hatte das „Limbic® Sales“-Buch von Institutsleiter Helmut Seßler gelesen und wollte mehr erfahren. Aber dann kam alles ganz anders – und besser.

Mit Franchisepartner so richtig durchstarten

Miriam Hohenfeldt.jpgNach dem Besuch eines kostenlosen Infotages in Mannheim stand für Coach Hohenfeldt rasch fest: „Ich wollte die Verkaufstrainerausbildung bei INtem® absolvieren, um mich noch professioneller aufzustellen.“ Die didaktische und methodische Systematik der Trainingsinhalte hatte sie sofort überzeugt – die Konsequenz: Ihre Seminare und Coachings verfügen nun über eine zusätzliche kraftvolle Energie. „Das Team in Mannheim hat mir geholfen, den Turbo zu starten, insbesondere meine kundennutzenorientierten Trainingskonzeptionen verfügen jetzt über eine neue Dynamik. Eigentlich habe nicht ich die Ausbildung, sondern die Ausbildung hat mich gefunden.“

Besonders begeistert zeigt sich die Trainerin von der menschlichen Kompetenz des Institutsleiters: „Das Ausbilderteam und die Zentrale sind hochkompetent, mir gefällt die beziehungsorientierte, fast schon familiäre Atmosphäre, und Helmut Seßler überzeugt mich als Mensch und Mentor.“

Franchising: Struktur und Freiheit

Das modulare, nach dem Intervallprinzip aufgebaute Konzept der Trainingsinhalte kommt der Verkaufsexpertin entgegen. „Ich hatte zunächst die Befürchtung, in ein einengendes Franchise-Korsett gesteckt zu werden. Doch seit der INtem®-Ausbildung bedeutet Franchising für mich hilfreich-systematische Strukturen, innerhalb derer ich mich frei und kreativ bewegen und meine oft auch unorthodoxen Beratungs- und Trainingsimpulse mit Humor einsetzen kann.“
Die Trainingsmethodik des Franchisegebers unterstützt die gelernte Handelsfachwirtin dabei, ihre Kunden, die vor allem aus dem Handel kommen, mit Fachkompetenz, Inspiration und Esprit bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Der Franchisepartner stellt ihr ein Rund-um-Konzept zur Verfügung, das theoretische Weiterbildungsinhalte und praktische Umsetzung kraftvoll miteinander kombiniert. Komplexe Inhalte lassen sich so einfach vermitteln. „Das begeistert meine oft skeptisch-anspruchsvollen Kunden vollkommen.“

Gelebter partnerschaftlicher Netzwerkgedanke

Auf der Homepage des Franchisegebers heißt es: „Selbstständig – aber nie allein“. Der Gemeinschaftgeist und der gelebte Teamgedanke Trainernetzwerk gefällt Miriam J. Hohenfeldt. Während der regelmäßig stattfindenden Meetings oder der zahlreichen kostenlosen Weiterbildungen geschieht es immer wieder, dass die Trainer gemeinsame Konzepte austüfteln oder von dem Franchisegeber das Angebot erhalten, in großangelegte Kundenprojekte einzusteigen, die INtem® akquiriert hat. „Die Kooperation führt nicht nur zu menschlich wertvollen Begegnungen, sondern bringt dem, der sich persönlich engagiert, auch handfeste ökonomische Vorteile in Form konkreter Aufträge“, betont die Franchisenehmerin.
Hinzu kommt der kollegiale Erfahrungsaustausch, bei dem die Trainer voneinander lernen und profitieren. Der partnerschaftliche Netzwerkgedanke sei bei dem Franchisepartner kein leeres Gerede, „wir Trainer empfehlen uns bei Kunden gegenseitig, wenn wir wissen, dass im Netzwerk ein Kollege ist, der auf einem bestimmten Gebiet über eine große Kompetenz verfügt.“
Miriam J. Hohenfeldt zieht ein Fazit: „Mithilfe des Franchisegebers und des Trainernetzwerkes widme ich mich mit Hingabe und Leidenschaft denjenigen Kunden und Projekten, bei denen ich meine Kompetenzen zu 100 Prozent einbringen kann.“

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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