Von der Ausbildung zum Europäischen Trainingspreis

Interview mit Helmut Seßler, Institutsleiter beim Franchisegeber INtem®

INtem®-Institutsleiter Helmut Seßler erläutert, wie es Franchisenehmern gelingt, bereits kurz nach der Gründung einen renommierten Trainingspreis zu gewinnen.

Herr Seßler, von der Ausbildungsbank aufs Siegertreppchen für einen der angesehenen Trainingspreise – wie ist das möglich?

Helmut Seßler klein.jpgHS: Wir lassen unsere Franchisepartner nach der Ausbildung nicht allein und betreuen sie quasi von der Wiege bis zur Bahre. Selbstständig und trotzdem nicht allein unterwegs, das ist einer unserer Leitsätze. Einer unserer Kooperationspartner, die für die Weiterbildungs-Oscars nominiert sind, ist schon seit Längerem als Trainer erfolgreich. Der andere Franchisenehmer jedoch ist tatsächlich erst seit zwei Jahren selbstständig und bietet seinen Kunden seine umsetzungsorientierte Trainings noch gar nicht so lange an. Und jetzt gewinnt er bereits einen Europäischen Trainingspreis für ein Entwicklungsprogramm, in dessen Mittelpunkt Trainingsmaßnahmen stehen, mit denen die Mitarbeiter intrinsisch motiviert werden können.
Das ist klasse und eine Bestätigung für uns als Franchisegeber.

Ist das denn prinzipiell für jeden Franchisenehmer möglich?

HS: Ja. Wir unterstützen unsere Partner bei der Konzeption und Durchführung der Maßnahmen und überdies bei dem Bewerbungsprocedere selbst. Wir verbringen dann schon einmal einen oder zwei Tage gemeinsam in der INtem®-Zentrale in Mannheim, um die Bewerbungsunterlagen optimal zu gestalten. Der BDVT, der den Preis verleiht, ist da ja sehr anspruchsvoll. Und wir verfügen über große Erfahrung. Wir arbeiten mit ca. 80 bis 90 Partnern zusammen, und in den letzten Jahren haben zahlreiche unserer Kooperationspartner einen Trainingspreis gewonnen, obwohl die Gründung erst kurz zuvor erfolgt ist.

Der Preis ist bisher als Internationaler Deutscher Trainingspreis verliehen worden. Seit 2015 nennt er sich Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching. Warum lohnt es sich für die Trainer, ihn vorweisen zu können?

HS: Die Reputation des Trainingspreises spricht für sich. Jede Auszeichnung ist ein Türöffner beim Kunden, ein Preis erhöht die Glaubwürdigkeit. Wenn unsere Franchisenehmer bei Neukunden argumentieren können, sie würden mit dem starken Partner INtem® kooperieren, und dann auch noch auf die Auszeichnung mit einem Trainingspreis verweisen, ist das ein toller Einstieg bei der Akquisition. Der Kunde vermutet, und zwar mit Recht: „Wer von objektiver Seite ausgezeichnet und prämiert worden ist, muss etwas richtig machen, der verdient unser Vertrauen!“

Aber der Erfolg Ihrer Franchisepartner hat noch andere Ursachen?

HS: Ja, sicherlich, die Hauptverantwortung trägt immer noch der Trainer selbst. Ein erfahrener Ausbildungstrainer von uns hat einmal einem Franchise-Interessenten auf die Frage geantwortet, was einen Trainer vor allem erfolgreich mache, geantwortet: „Wenn Sie als Verkäufer jetzt erfolgreich sind, dann werden Sie auch als Verkaufstrainer erfolgreich sein. Und wenn Sie als Verkäufer nicht erfolgreich sind, dann klappt es auch nicht als Verkaufstrainer.“ Es ist die Einstellung, die den erfolgreichen und durchsetzungsstarken Franchisenehmer und Verkaufstrainer vom eher durchschnittlichen unterscheidet.

Wie kann ein potentieller Verkaufstrainer feststellen, ob er zum Trainer geeignet ist?

HS: Wir bieten dazu unsere Infotage an. Die Interessenten erfahren in Mannheim alles zum Ausbildungsablauf und wie das INtem®-System funktioniert, speziell das Herzstück, also das Training nach dem Intervallprinzip, bei dem Seminar- und Umsetzungsphasen im mehrwöchigen Abstand abwechseln. Im Gespräch mit uns findet der Interessent zudem Antworten auf die Frage nach seiner Eignung. Wichtig ist, dass der Trainer den Servicegedanken lebt und das liebt, was er tut. Er muss Menschen mögen und sollte Spaß daran haben, Verkäufer, Mitarbeiter und Führungskräfte mit Herzblut und Fleiß weiterzuentwickeln. Zudem braucht er ein erprobtes Trainingskonzept, das er auf seine individuellen Anforderungen abstimmen kann, und ein professionelles erprobtes Akquisitionssystem, mit dem er schnell an Aufträge kommt. Beides können wir ihm geben.

Welche Entscheidungshilfen sind auf der Suche nach dem richtigen Franchisegeber nützlich?

HS: Andere Franchisenehmer befragen, im Internet recherchieren, entsprechende Portale besuchen, auf Messen für Selbstständige und Existenzgründer gehen. Und dort dann den Leuten Löcher in den Bauch fragen. Und natürlich die Info- und Schnuppertage der Anbieter nutzen. Entscheidend ist, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Konzepte mehrerer Anbieter vergleichen zu können. Ich wette: Viele entscheiden sich dann für INtem®!

Vielen Dank für das Gespräch.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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