Den Traum von der selbstständigen Existenz als Trainer leben

Interview mit Marion Seßler, Franchisegeber INtem®
Den Traum von der selbstständigen Existenz als Trainer leben

marion_sessler_cmyk.jpgMarion Seßler, Stellvertretende Geschäftsführerin der INtem®-Gruppe, über den Sinn und Nutzen einer Ausbildung zum Vertriebs- und Verkaufstrainer.

Frau Seßler, es gibt bestimmt viele Gründe, sich als Verkaufstrainer selbstständig zu machen. Welcher ist aus Ihrer Sicht der entscheidende?
MS: Es ist einfach eine tolle und erfüllende Aufgabe, andere Menschen auf dem Weg zu sich selbst zu begleiten. Ein Trainer bietet seinen Teilnehmern ja auch immer an, Potentiale zu entdecken und zu entwickeln, die ungehoben in einem Menschen liegen.

Wie war das denn bei Ihnen selbst?
MS: Mein Ziel vor knapp 24 Jahren war es, meinen Lebenstraum zu verwirklichen, Menschen und Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Diesen Traum durfte ich bei und mit INtem® leben, und das ist bis heute so.

Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, sich als Verkaufstrainer selbstständig zu machen. Warum sollte ich diesen Weg gerade mit Ihnen gehen?
MS: Grundsätzlich gilt: Es ist schon hilfreich, beim Start einen starken Partner an der Seite zu haben. Allein deswegen, weil ein Ausbildungsinstitut wie auch wir es sind, dem Trainer in spe wichtige Entscheidungshilfen geben kann, ob sein späterer Beruf auch Berufung ist.

Wie meinen Sie das?
MS: Schauen Sie, viele unserer Franchisenehmer wollen ebenfalls einen Traum verwirklichen, genau wie ich damals. Sie möchten genau wissen, ob sie die richtige Entscheidung treffen. Darum besuchen Sie einen unserer Infotage. Die finden regelmäßig statt. Dort prüfen sie im Gespräch mit uns, ob der Beruf des Vertriebs- und Verkaufstrainer tatsächlich der richtige Job für sie ist. Sie wollen ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere Menschen weitergeben. Sie denken dabei natürlich auch an Finanzierungsfragen, die Herausforderung der Marktpositionierung oder wie sie die ersten Kunden akquirieren können. Und da ist es hilfreich, gerade in diesen Punkten von einem starken Partner, Unterstützung zu erhalten, eben von uns, und zwar im Franchisesystem mit all seinen Vorteilen.

Interessenten sollten vor allem so etwas wie eine Berufung zum Trainer verspüren?
MS: Unbedingt, das allein ist aus meiner Sicht in jedem Job die ideale Motivation. Die späteren Trainer müssen innerlich lodern für die Aufgabe, Menschen und Unternehmen weiterzuentwickeln.

Wie hat man sich einen Infotag vorzustellen?
MS: Interessenten erfahren aus erster Hand von unserem Geschäftsführer und Institutsleiter, wie die Ausbildung abläuft und das Franchisesystem funktioniert, speziell das Herzstück, nämlich das Training nach dem Intervallprinzip. Am wichtigsten ist das gegenseitige Beschnuppern und Kennenlernen. Funken Trainer und das Team hier in Mannheim auf einer Wellenlänge? Gibt es Gemeinsamkeiten? Vertrauen wir uns? Kurz: Sind wir uns sympathisch? Stimmt die Chemie? Wenn hierbei ein Ja dem anderen folgt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Ausbildung zum Verkaufstrainer ein Erfolg wird. Und natürlich ist beim Infotag genügend Zeit, individuelle Fragen zu beantworten.

Worum geht es den Interessenten meistens?
MS: Sie wollen Detailinfos zu den notwendigen Investitionen und die Verdienstmöglichkeiten. Ein Vorteil beim Franchising als Trainer, Berater und Coach liegt darin, dass das finanzielle Risiko eher gering und überschaubar ist. Im Verhältnis zu anderen Franchisekonzepten sind keine hohen Investitionen etwa für Büroräume, Maschinen oder Ware notwendig. Zudem stellen wir als Franchisegeber bereits umfangreiche Akquise-Materialen und eine professionelle Homepage zur Verfügung. Wichtig ist auch: Wir belegen, dass die Kunden unserer Franchisenehmer nachweislich mehr Umsatz und Ertrag machen – und zwar aufgrund des Trainings mit unseren Kooperationspartnern. Und wir zeigen, warum es ihnen gelingt, bereits während der Ausbildung erste Kunden zu gewinnen.

Sind Ihre Interessenten in ihrem ersten Leben eigentlich immer Verkäufer gewesen?
MS: Fast immer. Die meisten verfügen über ein profundes praktisches Vertriebswissen. Oft waren sie zuvor jahrelang als erfolgreiche Verkäufer oder auch als Vertriebsleiter unterwegs. Jetzt geht es ihnen um die solide methodische und didaktische Ausbildung, damit sie lernen, wie sie sich im Seminarraum als Trainer bewegen müssen, um Seminarteilnehmer zu begeistern.

Sind Trainer oft nicht eher Einzelkämpfer?
MS: Die Erfahrung machen wir nicht. Sie lieben zwar die Freiheit der Selbstständigkeit, wünschen jedoch zugleich den Rückhalt durch ein Netzwerk. Selbstständig, aber nie allein, das ist ihre Wunschkombination. Und das bieten wir.

Können Sie ein Beispiel geben?
MS: Der Verkaufstrainer kann sich jederzeit mit der Zentrale und uns, der Geschäftsleitung besprechen. Wir sorgen für den regelmäßigen Austausch im Kollegennetzwerk, etwa auf unseren halbjährlich stattfindenden Meetings oder in unseren monatlichen kostenlosen Weiterbildungen. Ideen austauschen, gemeinsame Akquisitionsaktivitäten durchführen, zusammen neue Trainingskonzepte kreieren und Kunden im Team weiterentwickeln – all dies wird von unseren Franchisenehmern gerne wahrgenommen.

Sie erwähnten bereits das Intervalltraining. Was ist der große Vorteil dabei?
MS: So gut wie allen Kunden geht es um die Umsetzung, um die Anwendung des Gelernten in der Praxis, im Kundenkontakt. Und dafür ist das Intervalltraining mit seinem Wechsel zwischen mehreren Seminarphasen und den dazwischen liegenden Umsetzungsphasen am Arbeitsplatz hervorragend geeignet. Übrigens: In den meisten Begründungen für die zahlreichen Trainingspreise, die wir gewonnen haben, werden die Vorteile des Intervalltrainings erwähnt. Wir haben bisher 16 Preise erhalten und sind jetzt 2015 wieder mit zwei unserer Kooperationspartner für den Europäischen Trainingspreis nominiert, der vom BDVT vergeben wird.

Trainer leiten oft Veränderungsprozesse ein, die Menschen und Unternehmen sollen sich weiterentwickeln. Stoßen sie dabei nicht auf Beharrungskräfte, die die Veränderung erschweren oder sogar unmöglich machen?
MS: Nicht, wenn der Verkaufstrainer weiß, wie er zu nachhaltigen Veränderungsprozessen und Verhaltensveränderungen gelangt und seine Teilnehmer zu überzeugen weiß, dass die Verhaltensveränderung auch ihnen nutzt. Ich selbst habe mich in den letzten Jahren zur Nachhaltigkeitsexpertin weiterentwickelt und zu dem Thema eine MBA-Arbeit verfasst. Unsere Franchisenehmer sind alle umfangreicht qualifiziert, um bei ihren Kunden eine nachhaltig positive Veränderung herbeizuführen.

Vielen Dank für das Gespräch.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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