Pluspunkte durch die Kooperation mit einem starken Partner sammeln

Uwe Sockel Passfoto.jpg„Erst war ich INtem®-Kunde – und jetzt bin ich begeisterter Netzwerkpartner dieses Franchisegebers!“ So beschreibt der Verkaufstrainer und Berater Uwe Sockel seine ungewöhnliche Kennenlern-Geschichte mit der Trainergruppe aus Mannheim.
Der Hintergrund: In seinem „früheren Berufsleben als Vertriebsleiter und Geschäftsführer hatte Uwe Sockel seine Mitarbeiter des Öfteren auf INtem®-Seminare geschickt, und zwar zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Im Rahmen der Mitarbeiterweiterbildung gehörten Mitarbeiter-Coaching, Sales-Controlling und innovative Mitarbeiterführung zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten. „Als ich mich dann 2002 als Trainer selbstständig machen wollte, lag es natürlich nahe, die bis dahin so erfreuliche Geschäftspartnerschaft fortzusetzen und die Ausbildung in Mannheim zu absolvieren.“

Pluspunkte „Intervalltraining“ und „Umsetzungsorientierung“

Es war das Training in Intervallen, bei dem Seminar- und Umsetzungsphasen wechseln, das der Trainer und Coach bereits bei der Weiterbildung seiner damaligen Mitarbeiter an dem INtem®-Konzept faszinierte. „Die Umsetzungs- und Praxisorientierung und der fundierte didaktisch-methodische Ansatz überzeugt nun seit 2003 auch meine Trainingsteilnehmer zu 100 Prozent.“ Sockel bietet seine Seminare, Trainings und Coachings primär in der Investitionsgüter-Industrie, insbesondere aus dem Verpackungs- und Automatisierungsbereich, und in den Bereichen Logistik und Produktion an.

Pluspunkt „Interdisziplinarität der Methoden“

Großen Wert legt der Lehrbeauftragte der Hochschule Worms im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Studiengang International Management, auf die interdisziplinäre Verknüpfung der Methoden, mit denen das Institut, seine Trainerkollegen und er selbst trainieren. „Die Trainingskonzepte verbinden mehrere Zutaten wie zum Beispiel Insights, Lean Management, NLP und das sachbezogene Verhandlungskonzept nach Harvard zu einem stimmigen, geschmackvollen und innovativen Menü, das den Trainingsteilnehmern so richtig mundet und sie zu engagierten und kundenorientierten Verkäufern und Vertriebsleitern entwickelt“, erläutert Uwe Sockel. Neben den Trainingskonzepten nutzt er vor allem seine Vertriebs- und Führungserfahrungen, die er in mehr als 25 Berufsjahren gesammelt hat.

Pluspunkte „Erfahrungsaustausch“ und „Axt schärfen“

Für Franchisenehmer Sockel ist die Beziehung zu seinem Franchisegeber mehr als nur eine Geschäftspartnerschaft. „Trainer sind in der Regel Einzelkämpfer, aber bei INtem® und dem Institutsleiter Helmut Seßler bilden wir im Trainernetzwerk ein homogenes Team und tauschen regelmäßig unsere Erfahrungen aus und arbeiten gemeinsam an innovativen Trainingskonzepten.“
Zudem nutzt der Trainer und Berater gerne das umfangreiche Weiterbildungsangebot des Instituts. „Wir fordern von unseren Trainingsteilnehmern, sich ständig zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Helmut Seßler hat diesen Gedanke in das Franchisekonzept integriert. Es ist sogar Teil der Lizenzvereinbarung. Indem wir Trainer kontinuierlich an den Weiterbildungen teilnehmen, arbeiten wir an unserer Qualität und unseren Kompetenzen. Nicht nur die Trainingsteilnehmer, auch wir Trainer müssen ständig unsere Axt schärfen und unsere Methoden, Instrumente, Konzepte und Verhaltensweisen im Umgang mit unseren Kunden verbessern. Das ist oft eine anstrengende Herausforderung, aber immer eine Bereicherung.“
Eine Bereicherung, die Uwe Sockel auch weiterhin durch die Kooperation mit dem starken Partner aus Mannheim nutzen wird.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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