Interview mit Helmut Seßler, Franchisegeber INtem®

Von 80 auf 90 – der nächste Expansionsschritt in die Zukunft

Helmut Seßler klein.pngDie INtem®-Ausbildungen zum Vertriebs- und Verkaufstrainer sind nach wie vor heiß begehrt. Institutsleiter Helmut Seßler erläutert, warum für das Institut die Zahl 90 von großer Bedeutung ist.

Herr Seßler, 2014 haben Sie und Ihr Institut 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Wie haben Sie das Jubiläumsjahr überstanden?

HS: Wir haben gleich nach den Feierlichkeiten den Blick nach vorne gerichtet und für unsere Kunden ein Bündel an preislich besonders attraktiven Angeboten geschnürt, nämlich Vorträge und Trainings, die wir zu einem unschlagbaren Jubiläumspreis anbieten. Schauen Sie mal auf unsere Homepage. Entscheidend für uns ist aber der nächste Schritt in die Zukunft.

Das bedeutet konkret?

HS: Zum einen den Ausbau von ELA – der European Learning Academy in Mannheim. ELA ist die Akademie der INtem®-Gruppe in Kooperation mit der Denkwerkstatt für Manager. Diese Ausbildung zum Management-Berater vermittelt den Teilnehmern Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, die sie zu Experten in allen Fragen der Weiterentwicklung von Unternehmen und Organisationen macht.

Und zum anderen?

HS: Wir planen die Erweiterung unseres Partnerkreises an Franchisenehmern. Derzeit kooperieren wir mit knapp 80 Franchisepartnern und streben an, die Anzahl auf 90 Kooperationspartner zu erhöhen. Darum werden in der nächsten Trainerausbildung maximal zehn Teilnehmer als Franchisenehmer ausgebildet.

Wer eine Trainerausbildung bei Ihnen macht und mit Ihnen als Franchisegeber zusammenarbeiten will, sollte sich für den nächsten Lehrgang also möglichst rasch bewerben?

HS: Genau, wer zuerst kommt, mahlt zuerst, das sind wir den „Frühaufstehern“ schuldig. Die Ausbildung beginnt im Mai, zuvor finden wieder kostenlose Infotage statt, auf denen wir das Konzept und die Konditionen der Verkaufstrainerausbildung sowie der Franchisepartnerschaft erläutern und erklären. Danach können sich Interessenten bewerben und wir führen ein Gespräch, nach dem wir gemeinsam entscheiden, ob ein Interessent einer der zehn Kooperationspartner sein wird.

90 Franchisenehmer – eine stolze Zahl. Zwei Ihrer Franchisenehmer haben 2014 auch wieder jeweils einen Internationalen Deutschen Trainingspreis des BDVT gewonnen. Mit Ihrer Unterstützung regnete es zweimal Silber. Worauf führen Sie den Erfolg der INtem®-Konzepte zurück?

HS: Wichtige Faktoren sind gewiss die enge und individuelle Betreuung unserer Kooperationspartner, die Umsetzungsorientierung durch das INtem®-Intervalltraining und die Nachhaltigkeit. Wir haben jetzt unser Kräfte zum Thema „Nachhaltigkeit“ gebündelt. Meine Frau, Marion Seßler, bietet den Unternehmen zum Beispiel einen dreitägigen intensiven Nachhaltigkeits-Check an, bei dem sie den Wirkungserfolg und die Nachhaltigkeit aller Weiterbildungsprozesse in einem Unternehmen überprüft. Und dann gibt es natürlich Verbesserungsvorschläge.

Ist Ihre Frau die Nachhaltigkeitsexpertin bei INtem®?

HS: Ja, auf jeden Fall, gerade unsere Franchisenehmer und neuen Kooperationspartner profitieren von ihrer Expertise, weil sie sie bei der Entwicklung nachhaltiger Trainingsprogramme unterstützt, vor allem bei komplexen Kundenaufträgen. Sie hat vor kurzem ihr MBA-Studium abgeschlossen. In ihrer Masterarbeit, eingereicht bei der Fachhochschule Ludwigshafen und der Management Akademie Heidelberg, hat sie sich mit der Frage beschäftigt, was die Firmen unternehmen, um die Nachhaltigkeit der Trainingsmaßnahmen zu gewährleisten. Da geschieht einiges, aber immer noch viel zu wenig.

Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen sind für die Unternehmen interessant – und notwendig?

HS: Meine Frau schlägt zum Beispiel vor, im Unternehmen einen Nachhaltigkeits-Manager zu installieren, der die Koordination sämtlicher externer und interner Weiterbildungsaktivitäten übernimmt. Das reicht dann von der Bedarfsplanung über die Durchführung der Maßnahme bis zum Transfer an den Arbeitsplatz und Kostencontrolling.

Das bedeutet für die Unternehmen oft eine beträchtliche Investition. Sie sie dazu bereit?

HS: Wenn Nachhaltigkeit im Unternehmen als eigenständiges Projekt initiiert wird, mit einem Projektverantwortlichen und Projektbudget – dann ja. Zudem schult der Nachhaltigkeits-Manager die Führungskräfte darin, mit den Mitarbeitern Gespräche zu führen, in denen diese auf die Weiterbildung vorbereitet werden. Nachhaltige Weiterbildung ist eine gesamtunternehmerische Aufgabe.

Inwiefern betrifft das Thema der Nachhaltigkeit auch Ihre Franchisenehmer?

HS: Als erfahrener und starker Franchisepartner bereiten wir unsere Trainer darauf vor, später bei ihren Kunden den Erfordernissen der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Sie achten darauf, bei der Weiterbildung der Verkäufer die Führungskraft in den Prozess zu integrieren, das Konzept dazu heißt „Die Führungskraft als Coach ihrer Mitarbeiter“. Hinzu kommt: Die Franchisenehmer, die bei uns die Trainerausbildung absolvieren, werden auch dafür ausgebildet, dass ihre Seminarteilnehmer das neu erlernte Wissen an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz und in ihrem Verantwortungsbereich einsetzen können, und zwar umsetzungsorientiert, messbar und nachhaltig.

Information:
Die nächste Verkaufstrainerausbildung beginnt am 13. Mai 2015. Ausführliche Informationen dazu gibt es auf den kostenlosen Infotagen in Mannheim am 28. Februar, am 14. März und am 28. März 2015.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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