Vertriebstrainer Michael Beriault: Als INtem®-Partner immer auf dem neuesten Stand

michael_beriault_05.jpgFührungskräfte und internationale Teams im Vertrieb dabei zu unterstützen, noch erfolgreicher zu agieren: Das ist die Aufgabe, der sich Michael Beriault seit mittlerweile mehr als 15 Jahren stellt. Der Trainer und Experte für internationale Vertriebsmannschaften stammt aus den USA, wo er zunächst Politik und Beratungswissenschaften studierte. Als „High-Potential“ nahm er anschließend an einem Führungskräfte-Nachwuchs-Programm bei einem amerikanischen Marktführer für Lebensmittel und System-Gastronomie teil.

Vom Einkauf und Vertrieb zum Training

„Als General Manager habe ich dann die erste internationale Einkaufs- und Vertriebszentrale des Unternehmens in Deutschland aufgebaut“, erzählt der heutige Partner des Franchise-Systems INtem®. Michael Beriault heiratete und blieb in Deutschland. Beruflich wurde er vom größten Kunden seines Arbeitgebers abgeworben, wechselte ins Einzelhandels- und Franchise-Geschäft und wurde Manager für Neueröffnungen und Trainings – ein Thema, das den heute 52-Jährigen nicht losließ.

Selbstständig mit Partnern

1995, noch bevor er INtem® kennenlernte, machte er sich mit seiner Trainings- und Beratungsfirma Peachtree CTC selbstständig, von Anfang an mit dem Ziel, nicht nur allein, sondern viel auch mit anderen zusammenzuarbeiten. Ein Kollege, der die INtem®-Trainerausbildung bereits absolviert hatte, empfahl ihm das Konzept des Mannheimer Franchise-Systems. „Tatsächlich bietet INtem® nicht nur eine super Trainerausbildung, sondern auch hervorragende Trainingskonzepte und bei allem große Freiheit“, sagt Michael Beriault.

Ein überzeugendes Konzept

Bundesweit beraten, trainieren und coachen mittlerweile mehr als 80 INtem®-Partner Kunden verschiedener Branchen nach dem Intervallkonzept, das 1989 vom INtem®-Institut entwickelt wurde. Grundlage ist die Erkenntnis, dass ein Wechsel von Training und praktischer Anwendung im Arbeitsalltag am nachhaltigsten wirkt.
Michael Beriault überzeugte nicht nur das: „Das Besondere an INtem® ist, dass die Trainings empirisch überprüft und immer wieder weiterentwickelt werden. Neue Recherche-Ergebnisse werden direkt weitergegeben und eingearbeitet. Als Partner sind wir neurowissenschaftlich, psychologisch und in allen Fragen des Verkaufens immer auf dem neuesten Stand“, sagt er. Da er seine Trainings von Anfang an für internationale Gruppen auf Englisch anbot, übersetzte und entwickelte er vieles selbst mit. Mittlerweile arbeiten auch andere INtem®-Partner englischsprachig und die Zentrale bietet entsprechendes Material an.

Verkaufen im B2B-Bereich

Michael Beriaults Schwerpunkt ist das Thema Vertrieb und Verkaufen in „complex sales“, also beratungsintensiven Branchen, in denen sehr technische Produkte an Firmenkunden verkauft werden, etwa im Maschinenbau oder der chemischen Industrie. „Für viele Vertriebler sind unsere Ideen und Konzepte wirklich bahnbrechend“, so seine Erfahrung. An rund 80 Trainingstagen im Jahr trainiert der INtem®-Partner meist internationale Teams in den Unternehmen, oft auch im Ausland, drei bis viermal im Jahr arbeitet er in Asien. Die Kundengewinnung ist für ihn kein Problem: „Nach der Wirtschaftskrise gab es mal eine laue Zeit, aber jetzt läuft es wieder richtig gut“, erzählt er.

„Eine sympathische Gruppe“

Neben den Weiterbildungen, die die INtem®-Zentrale anbietet, schätzt Michael Beriault auch den Erfahrungsaustausch mit anderen Trainern und Coaches, etwa bei den großen INtem®-Meetings, die zweimal im Jahr stattfinden. „Es ist so eine sympathische Gruppe und mit dem Kollegen macht es einfach Spaß“, sagt der INtem®-Partner. Gründern im Trainingsbereich, die sich genau diesen Austausch wünschen, kann er INtem® nur weiterempfehlen. Denn das System enge nicht im Geringsten ein – „es funktioniert nachweislich und ist für sehr viele sehr erfolgreich“, so seine Einschätzung.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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