Romy Skole über die INtem® Verkaufstrainerausbildung

Nicht nur wissen, wie es geht, sondern auch umsetzen können

„Ich bin keine Entertainerin, die in mehrtägigen Blockseminaren Wissen vermittelt“, erklärt Romy Skole. Ihr Leitmotiv ist: „Meine Kunden sollen nicht nur wissen, wie es geht, sondern es auch umsetzen können.“ Deshalb ist die Intervall-Methode, in der das INtem®-Institut seine Franchise-Partner ausbildet, genau der richtige Weg für Romy Skole. Die 46-Jährige ist seit 2005 akkreditierte INtem®-Trainerin in Berlin und Coach von Führungskräften und Verkäufern.

INtem® Franchise Frau SkoleBevor sich die diplomierte Pädagogin selbstständig gemacht hat, arbeitete sie fünf Jahre lang in Berlin als Niederlassungsleiterin einer Messe- und Promotionagentur. Dadurch hatte sie intensiven Kontakt zur Automobilbranche und übernahm teilweise deren Händlerbetreuung. „Das Vertrauen wuchs und ein Kunde schlug mir eines Tages vor, die Händler nicht nur zu beraten, sondern auch zu trainieren.“

Kunden langfristig begleiten

Die Idee ließ Romy Skole nicht mehr los. „Zwei Jahre ging mir der Gedanke, mich als Trainerin und Coach selbstständig zu machen, im Kopf herum.“ Sie informierte sich über verschiedene Methoden, begann 2004 zunächst eine Ausbildung bei Dale Carnegie. „Doch deren damaliger Trend zum Hardcoaching war nicht meiner.“ Romy Skole suchte weiter – und fand INtem® und die Intervall-Methode. „Damit kann ich meine Kunden langfristig begleiten und unterstützen.“ Schließlich gehe es beim Training und Coaching um Verhaltensänderung, die eingeübt werden müssen.

Intervalle für den Lernerfolg

„Als Coach helfe und unterstütze ich die Teilnehmer, damit sie besser führen und verkaufen.“ Und das gehe nur, wenn man Zeit hat. „Was ich in einer Tagessequenz vermittle, damit kann man umgehen. Anschließend hat der Teilnehmer ein, zwei Wochen Zeit auszuprobieren, was zu ihm passt, mit welchen Worten und Strategien er authentisch bleibt.“ So muss der eine beim Thema Selbstmanagement lernen zu delegieren, der andere aber muss das Nein-Sagen trainieren. „Zwischen den Intervallen können mich die Teilnehmer jederzeit anrufen oder ich frage nach, wie die Umsetzung läuft.“ Auch für Romy Skole selbst ist die Intervall-Methode von Vorteil: „So erlebe ich im Laufe der Zeit mit, wie sich die Teilnehmer verändern, ich nehme an ihren Erfolgserlebnissen teil – das ist für mich die größte Belohnung meiner Arbeit.“

Selbstständig, aber nicht allein

Um auch in ihrer eigenen Arbeit die Außensicht nicht zu verlieren, hilft die Kooperation mit der INtem®-Zentrale. „Ich bin Teil einer Familie, kann mir jederzeit Rat und Tipps holen – gleichzeitig bleibe ich selbstständig und frei. Dies ist einmalig mit INtem.“

So unterstützt das Unternehmen seine Partner mit einem einheitlichen Auftritt, mit Homepage, Visitenkarten, Briefpapier sowie Akquisitionshilfe. „Das ist vor allem am Anfang absolut hilfreich, so kann man sich auf seine Arbeit konzentrieren, gleich loslegen, ohne sich um die flankierende Administration zu kümmern.“ Gleichzeitig darf jeder Partner sein eigenes Profil haben, wie Romy Skole mit ihrem Unternehmen sales boom. Die Erfahrung und den Austausch bei regelmäßigen Treffen mit anderen INtem®-Partnern will sie nicht missen.

„Obwohl ich täglich mit vielen Menschen zu tun habe, bin ich als Selbstständige oft einsam. Als Franchise-Partnerin kann ich mich selbst und meine unternehmerischen Entscheidungen reflektieren.“ Zudem kann sie auch größere Unternehmen betreuen, mit anderen INtem®-Kollegen kooperieren oder diese weiterempfehlen.

Langzeitkonzept für Führungskräfte

Für die Zukunft hat Romy Skole sich zum Ziel gesetzt, ein eigenes Langzeitkonzept speziell für Führungskräfte zu entwickeln. „Es geht um das Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit, drohenden Burnouts vorzubeugen und in beiden Bereichen Freude und Erfüllung zu finden“, erklärt sie. Dazu absolviert Romy Skole derzeit eine Zusatzausbildung im Systemischen Aufstellen von Organisationen und Familien. „Außerdem habe ich die Idee, ein Buch zu schreiben mit Erfolgsrezepten von mittelständischen Unternehmern, die es schaffen, die Balance zwischen Firma und Freizeit zu halten.“

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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