Klaus Müller über die INtem® Verkaufstrainerausbildung

Nachhaltiger Erfolg als Trainer und erfülltes Berufsleben

Klaus Müller ist der Beweis dafür, dass Engagement, Motivation und ein renommiertes Konzept auch in schnelllebiger Zeit langfristigen und nachhaltigen Erfolg gewährleisten. Vor knapp zehn Jahren, im Alter von 52 Jahren, sah sich der jetzige etablierte Verkaufs- und Führungskräftetrainer vor die Herausforderung gestellt, einen beruflichen Neustart zu wagen. Nach drei Jahrzehnten Außendiensterfahrung – davon 20 Jahre lang als Verkaufsleiter – entschloss er sich, als Franchisenehmer von INtem® aus Mannheim eine zweite Karriere als Trainer zu starten.

INtem® Franchise Herr MüllerInfotag als Entscheidungsgrundlage

Eine Anzeige hatte ihn auf den Franchisegeber aufmerksam gemacht. Schließlich besuchte er eine Informationsveranstaltung in Mannheim: Das Institut bietet einen kostenlosen Infotag an, auf dem vor allem der Institutsgründer und Chefausbilder Helmut Seßler über das Konzept informiert und alle offenen Fragen beantwortet, die vor dem spannenden Sprung in die Selbstständigkeit auftauchen – zum Beispiel: „Wie funktioniert das von INtem entwickelte Intervalltraining? Welche Erfolge sind für den Trainer möglich sind? Welche Nutzungsrechte hat er als Franchisenehmer? Wie sieht es mit den Ausbildungskosten und den Verdienstmöglichkeiten aus?“

Intervalltraining als Erfolgsgrundlage

Seitdem ist Klaus Müller erfolgreich als Trainer und Coach unterwegs. „Meine Kunden schätzen meine Führungskraft-, Trainer- und Lebenserfahrungen sowie mein Know-how als Verkäufer“, führt der Franchisenehmer aus, „entscheidender Erfolgsbaustein jedoch ist das nachhaltige Konzept des Franchise gebers INtem. Ein Training besteht aus mehreren didaktisch vernetzten Modulen, die im mehrwöchigen Abstand stattfinden. Das können bis zu elf Trainingsbausteine sein. Dazwischen setzen meine Teilnehmer das Know-how an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz ein. Die Folge des Intervalltrainings: erfreulich hohe Transfer- und Umsetzungserfolge.“

Frühzeitige Akquisitionsunterstützung

Mittlerweile bietet Klaus Müller Seminare und Coachings an, die er selbst konzipiert hat und für die er Kunden akquiriert. Sein Leitspruch: „Ein Verkäufer, der keine Neukunden wirbt, ist wie ein Mensch, der nicht isst und trinkt: Irgendwann werden beide verhungern und verdursten.“ Zu Beginn seiner Selbstständigkeit jedoch war er froh über die Akquisitionsunterstützung des Franchisegebers. Aufgrund der INtem®-Kooperation mit einem Pharmahändler und einem Großunternehmen aus dem Finanzdienstleistungsbereich konnte der Verkaufs- und Führungskräftetrainer die ersten Aufträge abschließen und einen auch ökonomisch gelungenen Start hinlegen. „Diese frühzeitige Akquisitionsunterstützung ist auch heute noch ein Alleinstellungsmerkmal“, betont Klaus Müller.

Ambitionierte Zukunftspläne

Heute trainiert Klaus Müller renommierte Großunternehmen, darunter auch Weltmarktführer in ihrem jeweiligen Segment. Seine Zukunftspläne sehen vor, etablierten Führungskräften und Mitarbeitern Unterstützung bei der Burnoutprophylaxe anzubieten. Zugleich ist es für ihn eine Herzensangelegenheit, sein Wissen und seine Lebenserfahrung zu nutzen, jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. „Vielleicht kann ich den jungen Leuten beim Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt ebenso helfen, wie INtem damals mir geholfen hat, ein zweites erfülltes Berufsleben anzugehen.“

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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