Dietmar Klingner vom Nebenerwerb zum Vollzeit-Coffee-Biker

Seit genau einem Jahr ist Dietmar Klingner nun Teil des Coffee-Bike Teams. Sein Fazit nach den ersten 12 Monaten im Einsatz steht fest: „Das Coffee-Bike funktioniert, auch in der Lutherstadt Wittenberg und die Resonanz der Kunden ist sehr, sehr positiv.“
Jetzt fiel die Entscheidung, dass aus dem erfolgreichen Nebenerwerb eine Hauptbeschäftigung werden soll. Nach über 30 Jahren Beschäftigung in der Elbedruckerei hatte der 50-Jährige nun Ende März seinen letzten Arbeitstag. Nach so langer Zeit in der gleichen Funktion und im selben Unternehmen sah er den eigenen Ruhestand in greifbarer Nähe: „Für andere mag dies die Idealvorstellung eines Lebenslaufes sein, doch mir graute eher davor. Ich wollte in meinem Leben noch etwas komplett anderes ausprobieren“, sagt Klingner.

Bei einer ausführlichen Recherche im Internet wurde er auf das Coffee-Bike Konzept aufmerksam. Das Besondere an diesem Franchisesystem sind die unvergleichlich niedrigen Investitionskosten. Die Coffee-Bike GmbH bietet Existenzgründern unter anderem die Möglichkeit ein Bike zu mieten. Außerdem gibt es selbst für qualifizierte Interessenten mit 0 € Eigenkapital eine Finanzierungsmöglichkeit. Zudem kommen keine monatlichen Fixkosten auf die Franchisenehmer zu, denn die Franchisegebühr wird ausschließlich auf tatsächlich verkauften Kaffee erhoben.

Dietmar Klingner erschienen zudem die Mobilität und Flexibilität sowie die Handhabbarkeit des Coffee-Bikes besonders vielversprechend und übereinstimmend mit seinem Wunsch nach etwas gänzlich Neuem. Nach der Teilnahme an einem Coffee-Bike Franchiseinformationstag, wo unter anderem das Konzept der Coffee-Bike GmbH sowie detaillierte Umsatzzahlen und Gewinnspannen vorgestellt wurden, stand für Klingner fest: „Ein Coffee-Bike passt optimal zu meinem Veränderungswunsch“.
Zunächst sollte diese neue Beschäftigung nur auf Teilzeitbasis ausgeführt werden. Klingner hatte den Hauptbahnhof Lutherstadt Wittenberg für sich als idealen Standplatz entdeckt und wollte prüfen, ob die Reisenden sein umfangreiches Angebot an Kaffeespezialitäten und Snacks auch annehmen.

Neben den üblichen Behördengängen vor Erlangung der Reisegewerbekarte, war die Standplatzbewerbung für Klingner das Wichtigste. Die Stadtverwaltung hat dafür eine sogenannte „Sondernutzungserlaubnis“ vorgesehen. Diese war zunächst auf ein Jahr befristet, wurde aber inzwischen in eine „stetig wiederkehrende“ Genehmigung umgewandelt: „Das bedeutet, solange ich die Gebühr für das Folgejahr im Voraus bezahle, ist mir der Standplatz sicher.“
Dies gab dem 50-Jährigen die nötige Planungssicherheit, sodass er seit April dieses Jahres die Pendler in Wittenberg nun täglich mit seinen Kaffeeklassikern und -spezialitäten versorgt. Neben seinem festen Standplatz am Hauptbahnhof in Wittenberg wird Klingner auch regelmäßig für Firmenevents, Messen, Familienfeiern und Vereinsfesten gebucht; denn auch für diese Art von Bewirtung ist das Coffee-Bike hervorragend ausgestattet, da es autark und somit ohne Wasser- oder Elektrizitätsanschluss betrieben werden kann.

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