Leidenschaft für Burger – Erik Lorenz ist mit burgerme auf Erfolgskurs

Erik Lorenz hatte schon früh die Idee, sich selbstständig zu machen. Zunächst absolvierte er allerdings eine Ausbildung als Fachmann für Systemgastronomie und studierte anschließend Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Management und Marketing in Kooperation mit einem großen, weltweit in der Systemgastronomie agierenden Unternehmen. Danach ging es für Lorenz über ein Traineeship in München und die Beschäftigung im operativen Bereich in 8 verschiedenen Berliner Filialen, zeitweise als stellvertretende Restaurantleitung, schließlich nach London. Im Produktmarketing verankert war Lorenz dort zuständig für Produktentwicklung und Kalendermanagement für Nordwesteuropa, bevor es für ihn Anfang 2013 nach Madrid ging, wo er die Verantwortung für den Produktbereich für Europa, den mittleren Osten und Afrika übernahm – Zu dieser Zeit spielte der 30-jährige schon mit dem Gedanken, etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Ende 2013 traf er dann bewusst die Entscheidung, nach 10 Jahren bei dem Unternehmen auszusteigen und beschäftigte sich seit Anfang 2014 schließlich mit der Selbstständigkeit.

Lorenz wollte selber etwas schaffen, selbst Verantwortung übernehmen, ein typischer Unternehmergedanke. „Dieser Gedanke war schon sehr früh im Kopf“, erzählt er, „die Frage war: In welche Richtung und mit welchem Partner?“ Der gelernte Systemgastronom wollte gerne in der Gastronomie bleiben und nach einigem Überlegen, ob er nicht eine eigene Bar oder einen eigenen Store eröffneten sollte, hatte er schnell die Idee, sich nach einem geeigneten Franchise-System umzusehen. Die Vorteile sind für Lorenz klar: Ein bereits etabliertes System, ein standardisiertes Konzept, das am Markt erprobt ist, mit bereits eingespielten Partnern – Dies alles ist vor allem am Anfang der Selbstständigkeit sehr hilfreich. Er schaute sich verschiedene Konzepte in Deutschland an und blieb bei burgerme hängen. „Ich komme aus dem Burgerbereich“, erklärt Lorenz, „und der hauptausschlaggebende Punkt war die Kombination von Burgern und Lieferdienst.“ Dieses Konzept, zusammen mit seiner „unglaublichen Passion für Burger“ überzeugte ihn ebenso wie der dazugehörige Markt, der noch viele Entwicklungsmöglichkeiten und viel Potential bietet.

Mit der Unterstützung durch burgerme ist Lorenz vollends zufrieden: „Vom ersten Kontakt an lief es unglaublich unkompliziert“, resümiert er. Nachdem er die Anfrage gestellt hatte, gab es ein erstes Gespräch und schließlich ein erstes Treffen, „bei dem sich beide Seiten kennenlernen“. Wenn sich Franchise-Geber und Franchise-Partner entschließen, den Weg zusammen zu gehen, „wird man durch den Prozess geleitet“, so Lorenz. Das Gebiet wird ausgesucht, die Finanzierung mithilfe eines Partners von burgerme organisiert – und auch bei Bankgesprächen, der Einrichtung der Küche und natürlich auch der Vorbereitung von Zutaten und schließlich der Zubereitung der Gerichte ist burgerme von Beginn an an der Seite von Erik Lorenz gewesen. „Für Existenzgründer macht es Sinn, durch burgerme geführt und nicht alleine gelassen zu werden“, stellt er dazu fest. „Aber man darf nie vergessen, das man selber auch verantwortlich ist.“ Das Geschäft muss lokal selbst entwickelt werden, aber eben mit einem bestehenden System im Rücken – Vor allem diese Mischung aus eigenen Ideen und Freiheiten und schon vorhandenen, gefestigten Strukturen sieht Lorenz als sehr positiv an.

Seit Februar 2015 ist Lorenz nun für seinen eigenen Store in München verantwortlich und muss Dienstpläne erstellen, neue Mitarbeiter gewinnen, ausbilden und trainieren und zum anderen natürlich den Store instant halten, zum Beispiel im Hinblick auf Reinigung und Wartung: „Wenn zum Beispiel der Grill nicht funktioniert ist das natürlich ein Problem“, stellt Lorenz fest. „Wir wollen für unsere Kunden sieben Tage in der Woche zwölf Stunden am Tag da sein, dafür muss alles laufen.“ Hier den Überblick zu behalten ist eine große Herausforderung für den Franchise-Nehmer. Und so macht Lorenz morgens zum Beispiel die Bestellungen, geht die Aufgaben des Tages durch, plant die weiteren Tage und besetzt die Schichten – von den operativen Tätigkeiten bis hin zum Personalmanagement und Marketing fällt alles in den Aufgabenbereich des Inhabers. Zudem ist er bei drei bis vier Schichten in der Woche selber im Store als Schichtleiter anwesend. „Ich mache zum Beispiel auch meine Buchführung selber“, ergänzt Lorenz. All das gehört zum täglichen Arbeitsalltag dazu und so hat der in München für 27 Mitarbeiter verantwortliche Lorenz immer einen guten Überblick.

Dies dürfte auch ein Grund für seine persönliche Erfolgsgeschichte sein – Von den 30 burgerme-Stores in Deutschland ist der Standort in München seit Mai vom Umsatz her die Nummer 1. Nicht ohne stolz sagt Lorenz: „Das Team hat einen super Job gemacht“, alle haben viel Energie hineingesteckt. Er würde gerne expandieren und einen zweiten und dritten Laden in München aufmachen. Zusätzlich ist er für burgerme nun auch als Area Manager für die Betreuung anderer Franchise-Nehmer verantwortlich - „Für mich persönlich eine tolle Herausforderung“, fügt er hinzu.
Seine Ewartungen im Business- und Finanzierungsplan wurden erfüllt. „ Die Zahlen sind absolut erreichbar“, fasst Lorenz zusammen, „wenn man viel Arbeit und viel Energie reinsteckt kann man gutes Geld verdienen“. Daher spricht Lorenz abschließend eine klare Empfehlung aus: „Ich würde das burgerme-Konzept denen empfehlen, für die Burger und Systemgastronomie nicht ganz fremd sind und die Lust haben, Gas zu geben, viel zu arbeiten und für ihr Team da zu sein – dann kann man definitiv im burgerme-System einsteigen und auch erfolgreich sein.“

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