Franchise 1:1 Business-Meetings: Nach erfolgreichem Start in Düsseldorf bereits Folgeveranstaltungen geplant
geschrieben von Raimond Roßleben
Die 50 Franchise-Interessenten waren gestern von den ersten Franchise 1:1 Meetings hinsichtlich der Präsentationen der Franchise-Systeme und des Caterings einfach begeistert! Diesmal wurde der Schwerpunkt der Veranstaltung auf unterschiedliche Franchise-Konzepte aus dem Bereich der Systemgastronomie gelegt.
Die 11 Franchisegeber der innovativen Systeme und Hot Spots mit Frozen Yogurt, Smoothies, Bubble Tea, Burger Lieferservice, Tapas, Pasta to Go, etc. und das außergewöhnliche Catering von “Spitz” aus Köln sorgten, neben den informativen Fachvorträgen, den ganzen Tag für interessante und lukullische Höhepunkte.
Die Veranstaltung in den Räumen von TIGGES Rechtsanwälte in Düsseldorf war bis auf den letzten Platz schon Tage vorher ausgebucht.
Die Vorträge der Franchisegeber waren jeweils mit interessanten Fachvorträgen von anerkannten Experten der Franchise-Branche in Blöcken zusammengefasst, so dass in den Pausen und nach den Vorträgen genügend Zeit blieb, um ganz konkret offene Fragen und Details mit den einzelnen Franchisegebern und Referenten zu diskutieren.
Folgende Franchise-Systeme und deren Franchisegeber konnten die Teilnehmer persönlich kennenlernen:
Anton & Konsorten (Pasta to Go)
burgerme (Burger und Salat Liefer-Service)
Crêpeaffaire, UK (Crêpes, Kaffee, regionale Franchise-Partner)
immergrün (Smoothies, Fruchtsäfte, Salate, Panninis)
Kxuio (Bubble Tea)
Langnese Happiness Station (Create your own)
Meloonia (Frozen Yogurt, Smoothies)
MIMA (Bruscadinas, Rotolinis und Cresciones)
SchnitzelHuber (Schnitzel, Brathendl)
Spitz (modernes Wirtshaus, Café und Restaurant)
Tapeo BCN (Tapas Restaurant)
Wenn Sie sich für weitere Informationen zu den jeweiligen Franchisekonzepten interessieren, so erhalten Sie weitere Informationen bei der Rossleben & Partner Consulting oder direkt hier auf Franchise Direkt. Folgen Sie dazu einfach der entsprechenden Verlinkung. Für weitere Informationen zu den Franchise-Unternehmen Crêpeaffaire und Spitz besuchen Sie bitte die Internetseite der Rossleben & Partner Consulting.
Die Fachvorträge der folgenden Referenten boten den potenziellen Gründern weitere interessante Details zu Ihrer Gründung:
Stephan Brovot von der Firma Brovot Directmarketing beispielsweise äußerte sich zum Thema “Erfolgreiche Neukundengewinnung“, der Rechtsanwalt Marco Hero von der Kanzlei Tigges Rechtsanwälte informierte die Besucher ausführlich über “News und Trends im nationalen und internationalen Gastrofranchiserecht“. Rolf Kirst, Vorstandsmitglied des Deutschen Franchise Verbandes stellte in seinem Vortrag mit dem Titel “Was erwarten Franchisegeber und Franchisenehmer gegenseitig” die Beziehung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer in den Vordergrund. Clemens Müller, seit Anfang des Jahres Partner beim Eventveranstalter Roßleben und Partner stellte in seinem Vortrag die Gleichung “Service = Leidenschaft am Kunden + Höflichkeit” auf und behandelte damit eines der wichtigsten Themen für einen erfolgreichen Existenzgründer. Abgeschlossen wurde die Vortragsreihe durch Herrn Raimond Roßleben, den Gründer der Rossleben Consulting GmbH. Er informierte in seiner Rede umfassend über “Die erfolgreiche Finanzierung Ihrer Gründung“.
Das Catering wurde an diesem Tag von “Spitz” aus Köln durchgeführt. Die Teilnehmer erlebten eine Renaissance der deutschen Wirtshauskultur mit Spezialitäten, die bei den meisten Kindheitserinnerungen weckte! Herr Schauhoff und Herr Scharlach erhielten von allen Seiten höchstes Lob für ihre gelungenen Kreationen.
Mit den folgenden Bildern möchten wir Ihnen einen kurzen Eindruck von der Atmosphäre und der Geschäftigkeit des erfolgreichen Franchise 1:1 Meetings vermitteln:





Die nächsten Franchise Branchen Events werden aufgrund des Erfolgs und der Akzeptanz im Februar 2012 im Bereich Management & Dienstleistung in Düsseldorf und im Bereich System-Gastronomie in Berlin stattfinden.
Wenn Sie bei den nächsten Franchise 1:1 Meetings - System-Gastronomie im Feburar 2012 in Berlin oder im Bereich Management & Dienstleistung in Düsseldorf dabei zu sein möchten, erhalten Sie demnächst weitere Infos über die Website der Rossleben & Partner Consulting oder direkt hier auf Franchise Direkt.





















Auch wenn Burger Max auf den ersten Blick aussieht wie so manches amerikanische Schnellrestaurant, so finden sich, besonders im Design, Elemente, die „typisch schwedisch” sind. Beispielsweise fetzige Neonstäbe an der Decke.
Um den Kunden zu lange Wartezeiten zu ersparen, können Bestellungen auch direkt über die bereitgestellten Automaten aufgegeben werden.
Auch Gesundheitsbewusste kommen bei Burger Max auf Ihre Kosten. Das sogenannte „Green Meal“ beispielsweise bietet einen vegetarischen Burger als Hauptgericht an.
Die staatliche KfW-Bank bietet derzeit (2010) konkret zwei verschiedene Sonderprogramme an, die speziell für Personen geeignet sind, die sich selbständig machen möchten und sich in der Phase der Existenzgründung befinden. Dabei handelt es sich auf der einen Seite um das Sonderprogramm „KfW-StartGeld“ und auf der anderen Seite um das Sonderprogramm „ERP-Kapital für Gründung“. Darüber hinaus gibt es auch noch einige Sonderprogramme für etablierte Unternehmen, die bereits seit einiger Zeit bestehen. Diese Programme fallen dann zwar nicht in den Bereich der Existenzgründung, sind aber natürlich dennoch für viele Personen interessant, die bereits seit einiger Zeit selbständig sind.
Alternativ kann bei einer Rückzahlungsdauer von bis zu fünf Jahren ein tilgungsfreies Jahr genutzt werden. Die Zins- und Tilgungszahlung erfolgt monatlich und Sondertilgungen sind jederzeit kostenfrei möglich. Die Auszahlung der Darlehenssumme erfolgt zu 100 Prozent und ab einem Monat nach der Kreditzusage fällt für die nicht abgerufenen Kreditteile eine Bereitstellungsprovision von 0,25 Prozent pro Monat an.
Aufgrund der vielen interessanten Begebenheiten, die unser Kollege in Indien miterleben durfte, hat er sich dazu entschlossen, diesen Beitrag mit einer kleinen, persönlichen Anekdote zu beginnen. Im ersten Absatz dieses Artikels erzählt er zum Beispiel von einem indischen Restaurantbetrieb, der einige interessante Besonderheiten aufweist: Das nebenstehende Bild zeigt eines der gut besuchten indischen Franchise-Restaurants in einer Stadt namens Pune im Bundesstaat Maharastra.
Auf lange Sicht könnten dann in Indien Konzepte entstehen, die es problemlos mit der westlichen Konkurrenz aufnehmen können. Ein gutes Beispiel hierfür sind zum Beispiel die Restaurants der Franchise-Kette Rajdhani. Dort werden die sogenannten Thalis, eine traditionelle Zusammenstellung kleiner indischer Gerichte, verkauft.
KFC erging es nicht wesentlich besser. Auch das Flagschiff des YUM!-Konzerns musste seine Speisekarte umarbeiten und dem indischen Markt und seinen Bedürfnissen anpassen (z. B. mit vegetarischen Burgern und einem KFC Thali). Und natürlich bekommen die Kunden in Indien auch die berühmten KFC-Hähnchengerichte. Die beiliegenden Bilder vermitteln einen Eindruck von der allgemeinen Betriebsamkeit im Restaurants. Die Kunden werden in Restaurants mit winziger Grundfläche bedient – und kein Restaurant kommt ohne einen Wachmann aus.
Für den Fastfood-Konzern bereits vor Geschäftseröffnung eine ganz schöne Zwickmühle: Ist ein McDonalds ohne BicMac oder einen herzhaften Hamburger wirklich noch ein McDonalds? Es galt, auf diese Frage möglichst schnell eine Antwort zu finden. Kurzerhand wurden sämtliche Gerichte, die Schweine- oder Rindfleisch enthielten, von der indischen Speisekarte gestrichen und völlig neue Gerichte entwickelt, die die Geschmäcker der indischen Kunden begeistern sollten.
Die beiliegenden Bilder zeigen ein McDonalds-Restaurant in der Fort Area, einem der Hauptgeschäftsviertel in ganz Mumbai. Den ganzen Tag über herrscht in den vielen Gebäuden, die noch auf die Regierungszeit der Königin Viktoria zurückgehen, Hochbetrieb. In einem dieser viktorianischen Bauten befindet sich auch das bereits erwähnte McDonalds-Restaurant.
Sitzplätze gibt es sowohl im Restaurant als auch in einem schön gestalteten Picknick-Aussenbereich entlang der Strasse.
An dem Abend, als ich das Restaurant in der Fort Area besuchte, war es dort brechend voll. Das scheint jedoch keineswegs ein Einzelfall zu sein, denn das gleiche Bild bot sich mir einige Tage später im McDonalds in Neu Delhi. Offensichtlich hat es McDonalds hier in Indien geschafft, sich bei der jungen Generation aus gutem Hause das Image eines gesunden und vegetarierfreundlichen Restaurants aufzubauen. Darüber hinaus bietet McDonalds in Indien auch einen Lieferservice an – ein weiteres großes Novum in der Geschäftspolitik des Fast-Food-Riesen. Die Zukunft hier scheint also für das Franchise-Unternehmen genauso zu glänzen, wie sein Markenzeichen.

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