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Welches sollte die wichtigste(n) Eigenschaft(en) für zukünftige Franchise-Nehmer sein? (Mehrfachnennung möglich)

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Dieter Kalmann

30.11.2009

Frauen und Existenzgründung

Wer ein Unternehmen gründen oder ein Unternehmen übernehmen will, muss ganz bestimmte Anforderungen erfüllen: einen Businessplan erarbeiten, die Finanzierung auf die Beine stellen,  Kunden finden usw. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle. Dennoch gibt es einige Besonderheiten von Existenzgründungen durch Frauen.

Diese sind belegt durch eine Reihe von wissenschaftlichen Studien, durch Erfahrungen von Gründerinitiativen oder Erkenntnisse von Gründerinnenberatungsstellen. Diese Besonderheiten sind nicht zuletzt der Grund dafür, dass es eine Vielzahl von Beratungsangeboten und Hilfen für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen gibt, auf die im Folgenden aufmerksam gemacht werden soll. Die meisten dieser Angebote sind auf den Internetseiten der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) zu finden.

existenzgründerinFrauen gründen und führen zwar noch immer seltener ein Unternehmen als Männer: Sie stellen hierzulande mit 45 Prozent nicht ganz die Hälfte aller Erwerbstätigen,doch nur knapp ein Drittel (31 Prozent) aller Selbständigen. Aber: Verglichen mit der Situation vor drei Jahrzehnten ist dies eine deutliche Verbesserung.

Alle Studien und Erfahrungen machen deutlich: Die meisten Existenzgründerinnen müssen mit der Doppelbelastung Beruf/Familie zurecht kommen. Dabei geht es hier nicht immer nur um die Organisation der Kinderbetreuung. Vielmehr erwarten Kinder und Partner von Mutter bzw. Partnerin, dass sie so viel wie möglich für die Familie zur Verfügung steht Gleichzeitig man herausgefunden, dass Kinder zwar die Erwerbstätigkeit von Frauen generell beeinträchtigen, allerdings junge Kinder nicht hinderlich für das Unternehmerinnen-Dasein sind.

Im Gegenteil: Frauen mit einem Kind unter drei Jahren sind mit mehr als doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit selbständig als Frauen ohne Kinder. Das heißt: Eine Geburt kann Anlass zum Wechsel in eine selbständige Tätigkeit sein. Umgekehrt kann Selbständigkeit aber auch eine günstige Ausgangsbasis für die Gründung oder Erweiterung einer Familie bieten. Dies gelte hauptsächlich für Freiberuflerinnen, die sich ihre Arbeitszeiten flexibler einteilen können, wenden Gründungsberaterinnen ein.

Doppelbelastung Beruf und Familie

Nicht für Gewerbetreibende. Hier schlage die Doppelbelastung voll durch. Selbständigkeit als Teil der eigenen Lebensplanung Wie sehr diese Doppelbelastung zu Buche schlägt und wie viel Engagement die Familie dabei verlangt, erkennt man beispielsweise, wenn man die Arbeitszeiten von jungen Unternehmerinnen unter die Lupe nimmt. Selbständige Frauen arbeiten nach den erlangten Erkenntnissen zwar um einiges mehr als Arbeitnehmerinnen. Aber im Vergleich zu den männlichen Selbständigen liegt ihr Arbeitspensum auf einem eher niedrigen Level. Weit über die Hälfte der selbständigen Frauen arbeitet – für Unternehmer eher ungewöhnlich – höchstens 40 Stunden in der Woche, fast ein Drittel höchstens 30 Stunden. Die übrige Zeit gehört der Familie.

Diese Zeiteinteilung gehört zur Lebensplanung vieler Frauen, zu der auch der Schritt in die Selbständigkeit zählt. Gründerinnenberaterinnen bestätigen: Während für Männer der Schritt in die Selbständigkeit in erster Linie eine berufliche Entscheidung bedeutet, steht bei Frauen dahinter eher eine Lebensstrategie. Selbständigkeit ermöglicht Frauen vielfach erstmals einen maßgeschneiderten Arbeitsplatz. Nur so sind sie in der Lage, alle ihre Aufgaben als Partnerin, Mutter, Hausfrau und Unternehmerin „unter einen Hut“ zu bekommen.

Integration der Selbständigkeit in das Privatleben

Frauen wollen ihre berufliche Selbständigkeit in ihre private Situation integrieren und suchen nach Lösungswegen. Familiäre Pflichten und berufliche Selbständigkeit unter einen Hut zu bringen, ist nun mal alles Andere als eine Kleinigkeit. Vor allem für Gründerinnen mit Kindern spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Die Betreuung der Kinder ist nicht das eigentliche Problem. Das lässt sich organisieren. Nicht selten müssen junge Unternehmerinnen aber die Erfahrung machen, dass sich die Familie schnell vernachlässigt fühlt und rebelliert. Die frühzeitige Einbindung der Familie ist daher für uns in der Beratung ein ganz wichtiger Punkt.

Viele Frauen müssen erst einmal eine neue Rolle erlernen. An der Stelle muss ein Umdenken stattfinden, bei der die Eigenständigkeit im Vordergrund steht. Wichtige Voraussetzung für einen solchen Rollenwechsel ist daher ein Coaching im Gründungsprozess, bei dem Gründerinnen lernen, die Welt mit Unternehmerinnen-Augen zu sehen.

Sie finden in unserer Rubrik Franchise für Frauen eine ganze Reihe von geeigneten Möglichkeiten, sich mit einem Franchiseunternehmen selbstständig zu machen.

Nähere Informationen zum Thema Existenzgründung durch Frauen finden Sie auch der Webseite bundesweite gründerinnenagentur (bga).


Dieter Kalmann

23.11.2009

Versicherungen für Existenzgründer

Jeder Unternehmer muss auf dem Weg in seine selbständige Existenz individuell entscheiden, wie viel Absicherung sein neugegründetes Unternehmen braucht. Einige Risiken muss man bewusst in Kauf nehmen, andere lassen sich durch maßgeschneiderte Versicherungen abdecken. Eine wichtige Säule zur dauerhaften Sicherung Ihrer Selbstständigkeit ist die Absicherung der besonders kostspieligen und existenzbedrohenden Risiken.

Personen- und Sachschäden sowie dadurch bedingte Vermögensschäden, die Ihr Unternehmen verursacht, sichern Sie durch die Betriebshaftpflichtversicherung ab. Dienstleister und beratende Berufe, wie z.B. Notare, Rechtsanwälte und Anwaltsnotare müssen sich zusätzlich gegen reine Vermögensschäden durch eine Vermögensschadenhaftpflicht versichern. Gegen hohe Sachschäden sind Sachversicherungen wie die Sachinhaltsversicherung zu empfehlen. Sie bietet umfassenden Schutz u.a. bei Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasserschäden und böswilliger Beschädigung. Unvorhergesehene Schäden an technischen Geräten oder Produktionsanlagen können trotz bester Auftragslage zu hohen Verlusten führen. Mit der Elektronikversicherung bzw. der Maschinenversicherung sind unvorhergesehene Sachschäden an Maschinen, Anlagen und Geräten abgedeckt.

versicherungDie Kraftfahrzeugversicherung verbindet vorteilhaften Versicherungsschutz. Dies gilt ebenso für Ihre Privatfahrzeuge. Wenn Sie in Ihrer Firma viele Warentransporte durchführen, empfehlen wir Ihnen außerdem eine Transportversicherung. Sie schützt Sie vor den vielfältigen Transportrisiken.

Ihr Recht zu erstreiten kann viel Zeit und Geld kosten. Mit einer Rechtsschutzversicherung können Sie Ihre Rechte bis in den Privatbereich absichern. Mittelständische Unternehmen finden eine große Bandbreite an Kreditversicherungen. Beispielsweise die Kautionsversicherung oder die Warenkreditversicherung (Versicherungsschutz vor Forderungsausfall). Der Schutz vor Vermögensschäden, der durch die eigenen Mitarbeiter verursacht wird kann mit einer Vertrauensschadenversicherung abgesichert werden.

Wenn es um die persönliche Vorsorge geht, ist Ihre Eigenverantwortung gefragt. Ob Sie sich selbst absichern möchten, Ihre Familie oder Ihren Geschäftspartner. Mit den folgenden Versicherungen treffen Sie auf jeden Fall eine gute Wahl:

Die medizinischen Leistungen durch die gesetzliche Krankenversicherung haben ihre Grenzen. Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie Ihre Absicherung bedarfsgerecht gestalten. Auch Unfälle lassen sich nicht vermeiden. Eine Unfallversicherung speziell für Unternehmer deckt die finanziellen Folgebelastungen. Eine Lebensversicherung mit Zusatzschutz bei Berufsunfähigkeit sichert Sie und Ihre Familie für den Fall ab, dass auch bei möglicher Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit finanzielle Sicherheit besteht.

Wie sie sehen,  gibt es bei einer Existenzgründung eine Vielzahl von Möglichkeiten um sich für fast alle Eventualitäten zu versichern.


Dieter Kalmann

10.11.2009

Franchise Direct Ireland - Ausbau des internationalen Netzwerkes

Franchise Direct, eine der weltweit führenden Franchise-Portale, freut sich die Einführung einer neuen Webseite bekannt zu geben. FranchiseDirect.ie dient dem irischen Franchise-Markt und lässt das Netzwerk von Franchise Direct weiter wachsen.

Das internationale Netzwerk umfasst mittlerweile acht mehrsprachige Seiten. Die Zielmärkte liegen dabei in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Spanien und nun Irland. Aufregende Geschäftsideen auf dem deutschsprachigen Markt finden Sie auf dem Portal www.franchisedirekt.com.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist Franchising in Irland exponentiell gewachsen. Franchise Direct freut sich darauf, irische Unternehmer bei der Entdeckung von passenden Franchise-Möglichkeiten zu helfen.

Franchise Direct war vor allem darauf aus, sein irisches Franchise-Portal zu starten, weil das Unternehmen in Irland gegründet wurde. Als Mitglied des irischen Franchise Verbandes wurde Franchise Direkt aus erster Hand Zeuge des Aufstiegs der irischen Wirtschaft. Mit dem wirtschaftlichem Boom des berühmten “keltischen Tigers”, erfuhr Franchising ein enormes Wachstum auf der grünen Insel.

Die bekannteste Tageszeitung “The Irish Times” berichtete kürzlich, dass der Umsatz für Franchise in Irland  mehr als 2 Mrd. € beträgt - bei 270 Franchise-Geschäften mit mehr als 25.000 Mitarbeitern. Nicht schlecht für ein Land mit knapp über 4 Millionen Menschen. Obwohl die irische Wirtschaft im weltweiten wirtschaftlichen Abschwung ins Stocken geraten ist, erweckt und inspiriert Franchising die Volkswirtschaft während der Rezession wieder zum Leben.

Franchise Direct freut sich sehr darüber, in diesem Zeitraum eine verstärkte Rolle im irischen Franchising zu spielen.”Franchise Direct unterstützt die Franchise-Industrie in Irland seit vielen Jahre durch ihre Webseite, Seminare und die Franchise-Umfragen, die alle zwei Jahre durchgeführt werden”, sagte John Green, Mitglied der Irish Franchise Association: “Wir sind stolz darauf, sie als Mitglied zu haben. ”

Irland ist voll von unternehmerischem Geist, sowie hervorragende Franchise-Möglichkeiten. Franchise Direct ist froh darüber, seine globale Expertise einbringen zu können, um diesen Franchise-Markt zum Wachstum zu verhelfen.

Hier ist ein Video über die “Grüne Insel” zum Start von FranchiseDirect.ie, um den Haupsitz von Franchise Direct zu feiern:


Dieter Kalmann

03.11.2009

Wie werde ich Franchise-Geber?

Wenn Sie Ihr eigenes Unternehmen führen und Ihre erprobte Geschäftsidee “multiplizieren” möchten, wird Ihnen dieser Beitrag die notwendigen Informationen liefern, welche Punkte zu beachten sind und welche Entscheidungen getroffen werden müssen. Von der Erstellung des Handbuches bis zur fortlaufenden Betreuung. Als Voraussetzung auf die Kopierbarkeit Ihrer Geschäftsidee muss Ihr Konzept als Pilotbetrieb auf seinen Erfolg getestet werden.

Die Bedeutung des Franchise-Gebers
Franchising ist ein kooperatives Vertriebssystem, bei dem die Mutterfirma, der Franchise-Geber, ein erprobtes  Geschäftskonzept und Unternehmens-Know-how gegen Gebühr dem selbständigen Franchise-Nehmer zur Verfügung stellt. Sie als Franchise-Geber verfolgen somit als Geschäftsmodell eine Umwegstrategie. Sie konzentrieren sich nicht darauf, ein Produkt zu verkaufen, sondern entwickeln ein komplettes Geschäftskonzept. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, das Franchisekonzept permanent weiter zu entwickeln und zu vermarkten. Als Franchise-Geber müssen Sie im Vorfeld dieses Geschäftskonzept zwei Jahre erfolgreich am Markt positioniert haben. Klare Alleinstellungsmerkmale in Produkten oder Dienstleistungen sollten deutlich erkennbar sein.

GeschäftsleuteDer große Unterschied zum klassischen Filialsystem ist, dass Sie im Vergleich weniger Kapital und eigene Ressourcen binden um zu expandieren. Da der Franchise-Nehmer als selbständiger Unternehmer sowohl in den Betrieb als auch ins Personal investiert. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass auch eine Reihe von Pflichten auf Sie als Franchise-Geber zukommen werden: Alle wichtigen Unternehmensprozesse müssen in einem Handbuch nachvollziehbar aufgeführt werden, Franchise-Nehmer erwarten Schulungen und Unterstützung im Marketing, Controlling und eine intensive Kommunikation.

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen Franchise-Geber zu werden, dann können Ihnen folgende Fragen helfen, die Erfolgschancen abzuschätzen:

  • Ist Ihr Marktpotential langfristig gesichert?
  • Sind Ihre Unternehmensziele eindeutig festgelegt?
  • Ist Ihre Geschäftsidee wettbewerbsfähig?
  • Können Sie klare Anforderungen an Ihre Franchise-Nehmer stellen?
  • Sind Sie in der Lage alle Franchise-Nehmer umfassend zu betreuen?
  • Haben Sie genug unternehmerische Erfahrung?
  • Können Sie die Verantwortung gegenüber Ihren Franchise-Nehmern übernehmen?

Vorteile des Franchising für Franchise-Geber
Durch Franchising werden die Vorteile von Großunternehmen (Marktmacht) mit denen von Kleinunternehmen (Marktnähe) verbunden. Sie als Franchise-Geber ermöglichen den Franchise-Nehmern in der Regel die Übernahme und Umsetzung Ihres markterprobten Geschäftskonzepts. Gegen eine Kostenpauschale erhält der Franchise-Nehmer ein „schlüsselfertiges“ Geschäftskonzept mit Schutzrechten, Einkaufsvorteilen, Schulungen und Dienstleistungen sowie Unterstützung in betriebswirtschaftlichen Fragen, in Marketing und PR. Dieses Wissen kann der Franchise-Nehmer als rechtlich selbständiger Unternehmer an seinem Standort umsetzen und sich ganz auf den Vertrieb vor Ort und seine Kunden konzentrieren.

Sie als Franchise-Geber sind für die Weiterentwicklung, Vermarktung und Kontrolle des Betriebskonzepts verantwortlich. Durch diese – erfolgsentscheidende – Aufgabenteilung und Synergie zwischen Franchise-Nehmer und Franchise-Geber profitiert jeder von der Zusammenarbeit und der Erfahrung des anderen. Sie als Franchise-Geber profitieren von der Initiative, der Arbeitskraft, dem Kapital, dem Standort und den Gebührenzahlungen des Franchise-Nehmers. Im Gegenzug stellen Sie Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen, Ihr ganzheitliches Geschäftskonzept sowie Ihre Organisations- und Erfolgsinstrumente zur Verfügung.

Folgende Argumente sprechen dafür ein erfolgreiches Geschäftskonzept in ein Franchisesystem umzuwandeln:

  • Multiplizierung des Verkaufskonzepts
  • Umsatzsteigerung
  • Schnellere Expansion durch vielseitige Ausbaumöglichkeiten des Systems
  • Besserer Kundenservice durch Eigeninitiative der Franchise-Nehmer
  • Wachstum des Vertriebssystems durch vereintes Kapital
  • Hohe Flexibilität durch enge Kommunikation mit den Franchise-Nehmern
  • Geringer Eigenkapitaleinsatz
  • Senkung des Unternehmerrisikos
  • Profitieren von der Arbeitskraft, dem Standort und den Gebührenzahlungen des Franchise-Nehmers

Pflichten des Franchise-Gebers
Es sollte Ihnen jedoch auch klar sein, dass Sie als Franchise-Geber eine Anzahl von Pflichten und Verantwortungen haben. Diese Pflichten sollten ernst genommen werden, da der Erfolg des Franchisekonzepts unter anderem davon abhängt. Ihre Aufgaben lassen sich wie folgt darstellen:

  • Entwicklung eines erfolgreichen Marktkonzepts
  • Durchführung eines Pilotprojekts
  • Perfektionierung und Standardisierung des betrieblichen Ablaufs
  • Dokumentation des gesamten Know-hows für Betriebsaufbau und Betriebsführung (Handbuch)
  • Umsetzung der Marketingkonzeption
  • Intensive Werbung, Verkaufsförderungsmaßnahmen
  • Imagebewusstes Handeln
  • Qualifizierte Beratung des Franchise-Nehmers vor Ort
  • Weiterbildung und Schulung des Franchise-Nehmers
  • Qualitätsmanagement des Systems
  • Ständige Weiterentwicklung des Systems
  • Unterstützung der Franchise-Nehmer

Der Weg zum Franchise-Geber
Ein bestehendes Geschäftsmodell in ein Franchisesystem zu wandeln, bedarf einer sorgfältigen Planung. Es ist sinnvoll, den Weg zu einem Franchisekonzept strukturiert anzugehen. Folgende Punkte geben Ihnen eine Orientierung, wie der inhaltliche Weg zu einem Franchisesystem aussehen kann:

  1. Entwicklung einer Geschäftsidee
  2. Prüfung der Eignung der Idee als Franchisesystem
  3. Erstellung eines Profils der Franchise-Nehmer
  4. Durchführung einer Markt- und Erfolgsanalyse
  5. Erstellung einer Marketingkonzeption
  6. Bestimmung des Geschäftstyps
  7. Erstellung einer finanziellen Planung
  8. System-Erprobung/Pilotprojekt
  9. Erstellung des Franchisevertrags
  10. Kooperationstest mit ersten Franchise-Nehmern

Sie sollten ausreichend Zeit einplanen, diese zehn Schritte mir aller Sorgfalt zu durchlaufen, damit Sie die Chance haben, Ihre Geschäftsidee erfolgreich zu etablieren. Bei den einzelnen Schritten kann es durchaus sinnvoll sein, auf externe Franchise-Beratung zurück zu greifen.



 

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