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Welches sollte die wichtigste(n) Eigenschaft(en) für zukünftige Franchise-Nehmer sein? (Mehrfachnennung möglich)

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Dieter Kalmann

28.07.2009

Buchvorstellung: Jahrbuch Franchising

Der DFV gibt eine weitere Ausgabe aus der Reihe „Jahrbuch Franchising“ heraus. Gemeinsam mit den renommierten Rechtsanwälten Dr. Karsten Metzlaff und Dr. Helmuth Liesegang wird die Fachbuchreihe mit dem „Jahrbuch Franchising 2009“ fortgesetzt. Franchise-Experten behandeln allgemeine, juristische und betriebswirtschaftliche Besonderheiten des Franchisings.

jahrbuch-franchising-2009Das Fachbuch beleuchtet im ersten, allgemeinen Teil die Grundlagen für den erfolgreichen Aufbau eines Franchise-Systems, den Network-Governance-Kodex und die Entwicklung des Sozial Franchising, die Nutzung kommerzieller Methoden zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.

Der zweite Teil des Buches widmet sich betriebswirtschaftlichen Aspekten wie der Finanzierung, dem Brand-Management oder der Akquisition und Auswahl von Franchise-Nehmern. Die sich anschließenden Kapitel gehören dem Franchise-Recht: von gesetzlichen Haftungsrisiken, zu Franchising und Internetvertrieb, dem Betriebsübergang von Franchise-Systemen hin zur Alleinbezugsbindung als Wettbewerbsbeschränkung und anderen Besonderheiten mehr. Damit dürften gerade diese Kapitel interessant sein für Fachanwälte mit dem Interessenschwerpunkt Franchising oder Handels- und Gesellschaftsrecht.

Die Franchise-Wirtschaft gewinnt zunehmend an Bedeutung. Deutschland zeichnet sich europaweit durch die größte Dichte an Franchise-Unternehmen aus. Mit einem Gesamtumsatz von 47 Milliarden Euro im Jahr 2008 gehört Franchising in Deutschland zu den erfolgreich wachsenden Wirtschaftszweigen. Die Fachbuchreihe des DFV bietet einen fortgeschriebenen Leitfaden durch einen sich rasant entwickelnden Wirtschaftszweig für Unternehmer, Gründer, Anwälte und Berater.

„Franchise-Kooperationen bieten reelle Chancen, erfolgreich zu expandieren.“, sagt Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV. „Einzelunternehmer werden es immer schwerer haben. Kooperationen mit klaren Regeln nutzen gemeinsame Vorteile und unsere Fachbuchreihe dient als Leitfaden.“, so der Verbandchef weiter.

Die neue Ausgabe dieses Leitfadens informiert in den letzten Kapiteln zudem auch über die Möglichkeit internationale Märkte mit Master-Franchise-Lizenzen zu erobern.


Jürgen Arnold

17.07.2009

Buchvorstellung: Existenzgründung - Markteintritt und Wachstum

Der zweite Band des Autors beschreibt in den Existenzgründerthemen die Markteinführung neuer Produkte und den richtigen Weg zur Etablierung eines neuen Unternehmens. Mit hoher Detailgenauigkeit werden umfassend Werkzeuge, Instrumente und Möglichkeiten des Marketingmixes erklärt, sowie Tricks erfolgreicher Werbemaßnahmen und erfolgsorientierter Vertriebs- und Controllingsysteme beschrieben.

Das beste Produkt, die genialste Idee und die scheinbar wirtschaftlichste Technik nutzen nichts, wenn kein Käufer da ist. Eine Herausforderung für junge Entrepreneurs unvorbelastet und unvoreingenommen den Markt anzugehen.

existenzgrundung-markteintritt-wachstum• Doch wo ist der Bedarf?
• Wie sieht der Markt aus?
• Wie finde ich neue Zielgruppen?
• Wie spreche ich sie richtig an?

Das vernetzte Zusammenwirken vieler marketing- und akquisitorischer Werkzeuge und Einzelelemente  in einem konstruktiven Verbund bilden den Schlüssel für Erfolg.

Methoden- und Medienmix in der vertrieblichen Ausrichtung des operativen Tagesgeschäftes bergen Synergiepotenziale, - die durch das Verknüpfen der einzelnen Bausteine eine höhere Wertigkeit einnehmen, als deren ausschließliche Addition.

Der Existenzgründerzyklus „Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen“ schließt in einer sehr umsichtig praxisorientierten Form Visionen, Ideen und Überlegungen von Existenzgründern auf und begleitet sie Schritt für Schritt auf über 1.500 Seiten mit praxiserprobten Wissen.

Der Binnenmarkt hat sich erweitert und ein enormes Potenzial an Möglichkeiten geschaffen. Neue Länder sind hinzugekommen und bieten sowohl Migranten in Deutschland, als auch Deutschen Aspekte, sich in den Nachbarländern innerhalb der EU gleichermaßen zu verselbständigen.

Nationalitäten spielen nahezu keine Rolle mehr. Die EU wacht über die Chancengleichheit im Markt. Der organisatorische Aufbau und das operative Tagesgeschäft der neuen Unternehmen, die Reduzierung des Risikos verbunden mit dem Wunsch, sich mit einer tragfähigen Vollexistenz zu etablieren, bergen den Schlüssel für den Erfolg und in den wirtschaftlich, schwierigen Zeiten für Wachstum und Arbeitsplätze.

Im Vertrauen auf Bewährten und kritischen Hinterleuchten realer Beziehungsgeflechte, will diese Wissenssammlung die Motivation der nach Erfolg strebenden Menschen fördern.

In den fünf Schwerpunkten Fakten, Markteintritt, Businessplan, Finanzierung und Netzwerke werden Themenfelder dezidiert aufbereitet und Existenzgründern als auch Jungunternehmern gleichermaßen verständlich nahe gebracht.

Dieser Existenzgründungsratgeber eignet sich für originäre Start ups, Seiteneinsteiger, Freiberufler und Gewerbebetreibende in Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungen und ihren jeweiligen Mischformen, sowie für Menschen, die nebenberuflich Selbständigkeit erst einmal austesten wollen.

Alle bibliographischen Daten, wie detaillierte Inhaltsverzeichnisse, Klappentext, Kurzbeschreibung, Vorwort des Autors, Begleitwort des Präsidenten des Deutschen Marketing-Verbandes finden Sie auf der Webseite des UVIS-Verlages.


Jürgen Arnold

14.07.2009

Buchvorstellung: Existenzgründung - Fakten und Grundsätzliches

Es ist der erste Band des Existenzgründerzyklus, der in der vierten Generation von Existenzgründungsliteratur des Autors Jürgen Arnold seit 1988, 1989, 1997 aktuell die Gründerszene durchleuchtet, deren Anforderungen und Grundlagen behandelt, darüber hinaus inhaltlich den europäischen Wirtschaftsraum anspricht und auch auf Migrantengründungen in Deutschland eingeht. Vor dem Hintergrund volkswirtschaftlichen Interesses und persönlichen Strebens werden durch neue Marktteilnehmer Innovationen, Wachstum und Fortschritt geschaffen. Dabei sollen Mut und Risiko in der Vorgründungsphase berechenbar in Bezug gesetzt werden können.

Mit der 2. aktualisierten Ausgabe wird dieser Titel um wichtige gesetzliche und wirtschaftliche Neuerungen ergänzt, die ab 2008 Gültigkeit besitzen und dem Existenzgründer Chancen bieten seine Idee noch erfolgreicher umzusetzen. Alle Neuerungen ab 2008, wie beschleunigte Gründungsverfahren, online-aktualisiertes Handelsregister, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Mustersatzungen, elektronische Signatur, Gründercoaching, finden Sie genauso eingearbeitet, wie die neuen Ausführungen von Buchführungs- und Abschreibungsbestimmungen, erlaubnis-/genehmigungspflichtigen Gewerbe, AGB’s und die Pflichtangaben in der Geschäftskorrespondenz.

Klappentextexistenzgrundung-fakten-grundsatzliches

Vor dem Hintergrund volkswirtschaftlichen Interesses und persönlichen Strebens werden durch neue Marktteilnehmer Innovationen, Wachstum und Fortschritt geschaffen. Dabei sollen Mut und Risiko in der Vorgründungsphase berechenbar in Bezug gesetzt werden können.

  • Welchen Anforderungen muss ein Existenzgründer genügen?
  • Wo liegen seine Chancen?
  • Wie kann er die persönlichen Ressourcen und Kompetenzen so einsetzen, dass sie im Markt erfolgreich sind und ihm eine tragfähige Vollexistenz bieten?
  • Wie wirkt er auf die anderen Marktteilnehmer?
  • Wie kann er durch Planung und Präsentation sachverständigen Dritten, die ihm bei seinem Vorhaben nützlich sein können, seine Idee vermitteln?

Alles Fragen, die mit diesem Werk und den Folgebänden des Gründerzyklus “Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen“ beantwortet werden. Vor dem Hintergrund der vielen neuen Teilnehmer des erweiterten europäischen Marktes will dieses Werk einen international ausgerichteten Mehrwert bieten.

Alle Neuerungen ab 2008, wie beschleunigte Gründungsverfahren, online-aktualisiertes Handelsregister, Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Mustersatzungen, elektronische Signatur, Gründercoaching, finden Sie genauso eingearbeitet, wie die neuen Ausführungen von Buchführungs- und Abschreibungsbestimmungen, erlaubnis-/genehmigungspflichtigen Gewerbe, AGB’s und die Pflichtangaben in der Geschäftskorrespondenz.

Alle bibliographischen Daten, wie Inhaltsverzeichnisse, Kurzbeschreibung, Vorwort des Autors, Begleitwort des Präsidenten des BDU’s finden Sie auf der Webseite des UVIS-Verlages.


Dieter Kalmann

06.07.2009

Studie über Unternehmensgründungen in Deutschland im internationalen Vergleich

Die Angst mit Ihrem eigenen Unternehmen zu scheitern, ist in Deutschland sehr ausgeprägt und hält die meisten Menschen von einer Gründung ab. Ebenso mangelt es am nötigen Selbstbewusstein. In vielen Fällen ist der Glaube an die eigenen Fähigkeiten nicht vorhanden.

Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover hervor und beruht auf den Daten des Global Entrepreneurship Monitors (GEM).

Hierfür wurden in 43 Ländern über 100.000 Interviews durchgeführt. In Deutschland wurden fast 5.000 Personen befragt, ob sie gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen oder in jüngerer Zeit gegründet haben. Dabei kam heraus, dass die Zahl der Existenzgründer in Deutschland im internationalen Vergleich sehr niedrig ist. Nur 1,4 Prozent der 18- bis 64-Jährigen sind gerade im Begriff, ein Unternehmen zu gründen.

Damit belegt Deutschland innerhalb von 18 vergleichbar hochentwickelten Ländern den vorletzten Platz. Leider sehen viele Deutsche zuerst die Risiken, die mit einer Gründung verbunden sind. Dies ist eine Tendenz, die sich schon einigen seit Jahren fortsetzt. Nur in Belgien ist die Zahl der Unternehmensgründungen noch niedriger. Den ersten Platz belegen die Vereinigten Staaten von Amerika.

Der zum Zeitpunkt der Befragung noch anhaltende Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt könnte dazu geführt haben, dass potenzielle Gründer ein Angestelltenverhältnis vorgezogen haben. Die Kultur der Selbstständigkeit sei hierzulande nur schwach ausgeprägt, so die Studie. Dabei spiele auch eine Rolle, dass die Themen Existenzgründung und Unternehmertum an deutschen Schulen vernachlässigt würden.

Aufgrund der steigenden Zahl der Arbeitslosigkeit in der aktuellen Krise werden Beschäftige, parallel zur Suche nach einer neuen abhängigen Beschäftigung, die unternehmerische Selbstständigkeit notgedrungen ernsthaft in Erwägung ziehen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre in Deutschland zeigen, dass dies zu einem Anstieg der Gründungszahlen führen wird.

Die vollständige Studie finden Sie auf der Seite des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.



 

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