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Welches sollte die wichtigste(n) Eigenschaft(en) für zukünftige Franchise-Nehmer sein? (Mehrfachnennung möglich)

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Dieter Kalmann

22.08.2008

Wirtschaftsmagazin impulse stellt die 100 besten Franchise-Systeme 2008 vor

McDonald’s, Fressnapf und Burger King sind die drei Top-Franchise-Geber

In der aktuellen Ausgabe 9/2008 des Wirtschaftsmagazins impulse werden McDonald’s, Fressnapf und Burger King als die drei besten Franchise-Systeme in Deutschland des Jahres 2008 genannt. Mit Joey’s Pizza (Platz 5), Hallo Pizza (Platz 6) und Subway (Platz 9) gehören allein fünf Unternehmen der Top Ten-Liste der Food-Branche an.

Aus den rund 900 am Markt aktiven Franchise-Systemen hat impulse in einem aufwendigen Analyse-Prozess die 100 besten Franchise-Geber ermittelt. Dabei bewertete impulse in den drei übergeordneten Bereichen Nachhaltigkeit des Franchise-Konzepts, Nachhaltigkeit der Geschäftsidee und Dynamik der Franchise-Idee insgesamt zwölf Kriterien, für die die Jury jeweils maximal zehn Punkte geben konnte.

Die Franchise-Systeme Town & Country Haus, ZGS Schülerhilfe, Studienkreis, Apollo-Optik, Go Dentis und Tee Gschwendner landeten auf den Rängen vier, sieben, acht, neun und die beiden Letztgenannten auf dem geteilten elften Platz. Damit zählen sie zur Spitzengruppe der besten Franchise-Modelle.

5.000 neue FranchiseNehmer gesucht
 
Mehr als 5.000 neue Franchise-Partner suchen die 100 in der impulse-Liste ausgewiesenen Unternehmen insgesamt. Damit bieten sie allen potenziellen Gründern einen attraktiven Einstieg in die Selbstständigkeit. Besonders gute Chancen sehen Experten in Nischenmärkten wie etwa Reiterhöfen oder mobilen Hunde-Schulen. Als neuen Trend ermittelte impulse das Social Franchise - also die zunehmende Anlehnung von Non-Profit-Organisationen an Projektsteuerungsmodelle der Franchise-Branche.

Die aktuelle Analyse basiert auf einer Befragung der Franchise-Unternehmer. Die Bewertung erfolgte anhand der so ermittelten Angaben und der Expertise von Juroren wie Prof. Heinz Klandt von der European Business School in Oestrich-Winkel, den Franchise-Beratern Felix Peckert und Reinhard Wingral sowie dem Inhaber der Franchise-Unternehmensberatung Syncon Hubertus Boehm.

Alle relevanten Informationen zu den 100 besten Franchise-Unternehmen finden Sie ab sofort unter www.impulse.de/franchise.

Quelle: Pressemitteilung impulse


Dieter Kalmann

19.08.2008

Internationales Franchising - das weltweite Wachstum geht weiter

Das Prinzip Franchising hat inzwischen die ganze Welt erobert und mit ihm viele Franchise-Unternehmen, die heute weltweit zu finden sind. Vor allem amerikanische Franchise-Konzepte wie McDonalds, Pizza Hut, KFC oder Subway sind mit ihren Filialen international erfolgreich.

Die Zukunft schaut rosig aus für Franchise-Nehmer, und vorausschauende Master-Lizenz-Nehmer bemühen sich, neue internationale Märkte zu erobern. Dass die USA im Franchising die Nummer 1 sind, ist Ihnen wahrscheinlich bekannt, aber kennen Sie auch aktuellen Zahlen und Fakten aus China, Saudi-Arabien, Indien oder Kanada?

Franchise global* In Australien ist Franchising eine stetig expandierender Zweig des klein- und mittelständischen Sektors. Inzwischen erwirtschaften diese Unternehmen 14 Prozent des australischen Bruttoinlandsprodukts. Etwa 600.000 Australier sind bei Franchise-Unternehmen beschäftigt.

* Franchising ist in den vergangenen 10 Jahren besonders stark in Brasilien gewachsen.  Dem brasilianischen Franchise Verband zufolge ist die Zahl der Franchise-Betriebe auf einem anhaltenden Wachstumskurs, der höher ist als der durchschnittliche Index des Bruttosozialprodukts.

* Kanada stellt beim Franchise-Wachstum die Nummer 2 nach den USA - mit 100 Milliarden $ erwirtschaftetem Umsatz. Es existieren etwa 76.000 Franchise-Einheiten in Kanada, die im Namen von 900 verschiedenen Marken ihr Geschäft betreiben. Nach Einschätzung von Experten kommt ein Franchise-Betrieb auf 450 Kanadier.

* Großbritannien hat ebenfalls ein enormes Wachstum der Franchise-Branche erfahren. 2006 ist die Franchise-Industrie doppelt so schnell gewachsen wie die Gesamtwirtschaft. Der Wirtschaftszweig Franchise hat sich innerhalb einer Dekade um 44 Prozent vergrößert und generiert jährlich 10,8 Milliarden £ Umsätze.

* In Indien finden sich heute viele bekannte Franchise-Unternehmen wie beispielsweise Pizza Hut, Dominos, KFC, McDonald’s, Gold’s Gym, Kodak, Subway, oder Holiday Inn. Der indische Franchise-Markt hat ein stetiges Wachstum erreicht, das im ersten Jahrzent des 21. Jahrhunderts immer zwischen 30 und 35 Prozent pro Jahr betrug. Die jährlichen Erträge liegen über 3,3 Milliarden US-Dollar.

* In Saudi-Arabien haben sich viele - vor allem amerikanische - Franchise-Konzepte durchsetzen können. 60 Prozent aller Franchise-Betriebe sind Fast-Food-Restaurants. Amerikanische Firmen dominieren die Franchise-Landschaft und stellen mehr als 70 Prozent der Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig. Amerikanische Franchise-Produkte und Dienstleistungen sind auch weiterhin sehr gefragt – egal ob Gastronomie, Hotellerie, Autovermietung, Reinigungsservice oder Druckerei. Fast 45 Prozent der arabischen Bevölkerung sind unter 15 Jahren, was ein weiteres Wachstum der Branchen mit einer jugendlichen Zielgruppe erwarten lässt.

* In Südafrika sind geschätzt 400 Franchise-Systeme am Markt, die in 23.000 Franchise-Filialen 300.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die jährliche Wachstumsrate der Franchise-Branche beträgt 13 prozent.

* China ist ein schnell wachsender Markt mit extrem hohem Potenzial für Franchise-Expansionen. Die niedrigen Lohnkosten und ein riesiger Verbrauchermarkt machen die Volksrepublik besonders attraktiv für Investitionen ausländischer Firmen. Im Jahr 2001 trat China der Welt-Handels-Organisation bei und 2004 liberalisierte das Land die Regularien für ausländische Investoren.


Dieter Kalmann

15.08.2008

Der Deutsche Franchise-Verband stellt eine neue Ausgabe des „Jahrbuch Franchising“ vor

Das Fachbuch in aktualisierter Ausgabe

Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) hat das erfolgreiche Nachschlagewerk „Jahrbuch Franchising“ komplett überarbeitet und veröffentlicht nun eine aktualisierte Ausgabe 2008. Die Inhalte des Fachbuchs wurden vom DFV und den beiden Rechtsanwälten Professor Dr. Eckard Flohr und Günter Erdmann zusammengestellt.

DFV Jahrbuch Franchising 2008Das jüngste Jahrbuch der erfolgreichen Reihe dient einerseits als Nachschlagewerk, andererseits bietet es vertiefende Informationen zu allgemeinen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Themas. Die Beiträge sind von Fachleuten und Franchise-Experten verfasst und richten sich an Franchise-Geber, Franchise-Nehmer, Betriebswirtschaftler und Berater. Mit zahlreichen juristischen Themen ist das Jahrbuch 2008 auch interessant für Fachanwälte mit dem Interessenschwerpunkt Franchising oder Handels- und Gesellschaftsrecht.
 
Franchise-Wirtschaft bietet gute Erfolgschancen

Die Franchise-Wirtschaft ist ein sich selbst regulierender Wirtschaftszweig mit einer rasanten Entwicklung. Deutschland zeichnet sich europaweit durch die größte Dichte an Franchise-Unternehmen aus und bietet gute Erfolgschancen für Unternehmer, die eine erprobte und etablierte Geschäftsideen vervielfachen wollen und dabei auf engagierte Franchise-Partner setzen. Mit einem Gesamtumsatz von 41,5 Milliarden Euro im Jahr 2007 gehört Franchising in Deutschland zu den erfolgreich wachsenden Wirtschaftszweigen.

„Die Chancen für Unternehmer als Franchise-Geber erfolgreich zu expandieren stehen gut“, sagt Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV. „Allerdings bedarf es klar formulierter Spiel- und Verhaltensregeln, die wir im Ethik-Kodex zusammengefasst haben.“ Diese Regeln und Informationen über die Möglichkeit internationale Märkte mit Master-Franchise-Lizenzen zu erobern, werden in den letzten Kapiteln des Fachbuches behandelt.
 
Das „Jahrbuch Franchising 2008“ kann beim Deutschen Franchise-Verband unter www.franchiseverband.com bestellt werden.


Dieter Kalmann

12.08.2008

So trainieren Sie für Ihr Bankgespräch

Ein kostenloses Lernprogramm des BMWi hilft Ihnen bei der Vorbereitung

Ohne die ausreichende Finanzierung kann Ihr Traum vom Unternehmertum schnell ausgeträumt sein. Deshalb ist es wichtig, beim Bankgespräch zu überzeugen, wenn Sie die benötigten Kredite und Fördermittel bekommen wollen. Auf dem Existenzgründerportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Sie die Möglichkeit, für Ihr Präsentation flip chartanstehendes Bankgespräch zu “trainieren”. Die interaktiven Lernmodule sollen Ihnen dabei helfen, beim Kreditinstitut professionell aufzutreten und Ihren Bankberater von Ihrem Vorhaben zu überzeugen.

Intensives eTraining in mehreren Lektionen

Ihre beiden Coaches Rainer und Maike leiten Sie durch das interaktive Lernprogramm, das aus den sechs Lektionen “Das Bankgespräch”, “Unterlagen vorbereiten”, “Auftreten beim Bankgespräch”, “Termin vereinbaren” und “Bankgespräch nachbereiten” besteht. Die Lektionen, die  Schritt für Schritt oder in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden können, dauern je nach Thema zwischen 25 Minuten und zwei bis drei Stunden. Insgesamt sollten Sie für das Training etwa sechs Stunden einplanen.

In den unterschiedlichen Modulen lernen Sie, wie Sie das anstehende Bankgespräch systematisch und professionell vorbereiten:

  • Sie lernen wichtige Fachbegriffe und relevante Förderprogramme mit den Namen von Ansprechpartnern kennen.
  • Sie erhalten einen Überblick, warum Sie welche Unterlagen benötigen.
  • Sie erhalten Merkblätter und Checklisten zum Ausfüllen und Ausdrucken. So sehen Sie, auf welchem Stand Ihre Vorbereitungen sind und wie gut Sie sich auskennen.
  • Sie finden heraus, welche Banken für Sie in Frage kommen und mit welchen Fragen Sie bei der telefonischen Terminvereinbarung rechnen müssen.
  • In Übungen werden mögliche Gesprächssituationen aufgezeigt und die Präsentation Ihres Geschäftskonzept trainiert.

Ergänzt wird das eTraining-Angebot von der pdf-Broschüre “Vorbereitung auf das Bankgespräch”, die weitere Informationen sowie Checklisten und Übersichten bereitstellt. Alles in allem ist das intensive Trainingsangebot gut zur Organisation und Vorbereitung des anstehenden Bankgesprächs geeignet. Die Lektionen sind sinnvoll und sehr praxisnah aufgebaut und vermitteln detaillierte Informationen. Die Merkblätter zum Ausdrucken und die Übungen sind hilfreich, wenn es darum geht, den eigenen Wissensstand zu überprüfen und zu ergänzen.

Das eTraining finden Sie unter www.existenzgruender.de/etraining

S.D.


Dieter Kalmann

04.08.2008

Gründungsflaute in Deutschland - trotz Konjunkturaufschwung

Obwohl in Deutschland die Konjunktur wieder läuft und damit die wirtschaftlichen Perspektiven besser sind, erlahmt das Gründungsinteresse zusehends. Das vermeldet der aktuelle DIHK-Gründerreport 2008. Hält der Negativtrend weiter an, wird es nach Einschätzung des DIHKs im Jahr 2050 mehr als eine halbe Million weniger Selbstständige geben – und damit verbunden rund 2 Millionen weniger Arbeitsplätze. Der Gründerreport nennt als Gründe für die Flaute unter anderem die sinkende Arbeitslosigkeit und bessere Job-Aussichten. Gründungen aus Not und Angst vor Arbeitslosigkeit heraus kommen damit seltener vor.

Ein wichtiger Vorschlag der DIHK zur Verbesserung der Gründungsdynamik ist, das Thema „Selbstständigkeit“ stärker ins Bildungssystem einzubeziehen. Denn ohne unternehmerisches Bewusstsein kann ein Start in eine tragfähige Selbstständigkeit kaum gelingen. Das Thema „Selbstständigkeit“ gehört durchgehend in die Lehrprogramme – von der Grundschule bis in die Universität t, um die Freude an der eigenverantwortlichen Umsetzung neuer Ideen zu fördern.

Quelle: DIHK Gründerreport 2008



 

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